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	<title>Prinzip Zufall &#187; admin</title>
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	<description>Kunst und Parapsychologie</description>
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		<title>Buchrezension: Ted Serios. Serien</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 08:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenfotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Parapsychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ted Serios. Serien
Autor: Romeo Grünfelder (Hrsg.)
Genre: Gedankenfotografie
Verlag: Textem Verlag
Erscheinungsdatum: 24. September 2016
Format: Softcover
Seiten: 564

Beeindruckt in allen Bereichen.
Vorweg: wer sich auf dieses Buch wirklich einlässt, begibt sich in ein Abenteuer. Er blickt einerseits aus der sicheren Entfernung von mittlerweile rund 50 vergangenen Jahren auf eine Welt und in eine Zeit zurück, die einer Mischung aus Superman-Comics, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ted Serios. Serien<br />
Autor: Romeo Grünfelder (Hrsg.)<br />
Genre: Gedankenfotografie<br />
Verlag: Textem Verlag<br />
Erscheinungsdatum: 24. September 2016<br />
Format: Softcover<br />
Seiten: 564</p>
<p><a rel="attachment wp-att-934" href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?attachment_id=934"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-934" title="Ted Serios - Serien" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/uploads/3Dansicht_grau-150x150.jpg" alt="Buchcover" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Beeindruckt in allen Bereichen.</p>
<p>Vorweg: wer sich auf dieses Buch wirklich einlässt, begibt sich in ein Abenteuer. Er blickt einerseits aus der sicheren Entfernung von mittlerweile rund 50 vergangenen Jahren auf eine Welt und in eine Zeit zurück, die einer Mischung aus Superman-Comics, Spionagefilmen und bedingungsloser Technikgläubigkeit entsprungen zu sein scheint. Andererseits findet er ständig Parallelen zu aktuellen Themen wie virtuelle Realität, Gedankensteuerung von Maschinen oder den Möglichkeiten der Manipulation menschlichen Bewusstseins. Damals wie heute scheint nichts für die Forschung interessanter zu sein, als eine Brücke zu finden, mit deren Hilfe Gedanken zu Materie werden und umgekehrt.</p>
<p><strong>Das Thema</strong></p>
<p>Thema des Buches ist die Gedankenfotografie mit Hilfe von Polaroids am Beispiel von Ted Serios, der in den 1960er Jahren von sich behauptete, mittels Gedankenübertragung Bilder auf Polaroidfilm entstehen zu lassen. Eine Behauptung, die damals weder bestätigt noch widerlegt werden konnte.<br />
Handelnde Personen</p>
<p>Theodore Judd Serios, 1918 – 2006, der von 1964 bis 1967 nach eigenen Angaben die Fähigkeit besaß, mittels Gedankenkraft Bilder auf Polaroidmaterial zu übertragen. Er schaffte es mit dieser Fähigkeit bis in US-amerikanische Fernsehshows, scheiterte aber in seinen Bemühungen, wissenschaftliche Anerkennung zu finden.</p>
<p>Dr. Jule Eisenbud, 1908 – 1999, Professor für Psychiatrie an der Universität Denver. Eisenbud war davon überzeugt, dass Gedankenübertragung und andere parapsychologischen Phänomene existieren und zur Kommunikation genutzt werden können.</p>
<p>Romeo Grünfelder, geb. 1968, Autor und Filmemacher in Hamburg und Berlin, Herausgeber des Buches und darin mit zwei hochinteressanten Textbeiträgen zur Entwicklung der Fotografie und zum Werdegang von Ted Serios vertreten.<br />
Das Buch</p>
<p>„Ted Serios- Serien“ liegt hervorragend in der Hand. Abmessungen und Gewicht passen sehr gut zusammen, der Umschlag besitzt vorne und hinten seitengroße Klappen mit zusätzlichen Infos und erhält dadurch zusätzliche Stabilität. Texte, Fußnoten und Abbildungen sind drucktechnisch ohne Tadel, das Layout ist äußerst reduziert und lässt das Buch im Stil einer wissenschaftlichen Abhandlung erscheinen. Das Cover ziert ein ganzseitiges Foto von Ted Serios bei der Arbeit. Auf Titel oder Covertext wurde verzichtet. Schon im geschlossenen Zustand lassen sich Text- und Bildteil an der Färbung des Papiers unterscheiden. Inhaltsverzeichnis vorne, sogenannte Zeugenaussagen und ein Literaturverzeichnis hinten ergänzen den Inhalt.</p>
<p><strong>Der Inhalt</strong></p>
<ul>Der Inhalt gliedert sich in zwei Textteile, die den Bildteil umschließen. Die Kapitel sind überschrieben mit…</p>
<p>Textteil 1:</p>
<p>Vorwort (Romeo Grünfelder)<br />
The Psychic Photography of Ted Serios (von Pauline Oehler)<br />
The World of Ted Serios (Jule Eisenbud)<br />
Sichtbar / Unsichtbar. Kritik einer Zweiteilung (Peter Geimer)<br />
Moment mal (Romeo Grünfelder)<br />
Die Fotografie als Spur eines Wirklichen (Philippe Dubois)<br />
Dalli klick (Romeo Grünfelder)<br />
Mischung von Fakt und Artefakt (Peter Geimer)j</p>
<p>Bildteil mit Aufnahmen diverser Sitzungen</p>
<p>Textteil 2:</p>
<p>Kleine Geschichte der Gedankenfotografie (Bernd Stiegler)<br />
Zeugenerklärungen<br />
Session-Protokolle<br />
Literaturverzeichnis<br />
Danksagungen</p>
<p>Umfang und Inhalt der Texte lassen sowohl Neueinsteiger in das Thema Gedankenfotografie als auch versierte Leser wertvolle Informationen finden. Man erfährt vieles über das Experiment von Ted Serios, wie beispielsweise die Intention, die Aufnahmebedingungen während der sogenannten „Sessions“, die Ergebnisse oder die Rezeption in der damaligen Öffentlichkeit. Ergänzt werden die dokumentarischen Aspekte des Buches durch wissenschaftliche Beiträge zum Thema an sich.</p>
<p>Eng verknüpft mit der Entstehung und Weiterentwicklung der Fotografie werden zu Anfang des 20. Jahrhunderts magische Phänomene propagiert, die in der Seelen- oder Geisterfotografie ihren Höhepunkt finden. Oft auf unzureichend kontrollierbare chemische Prozesse zurückzuführende Anomalien in der Entwicklung des Filmmaterials, wurden von findigen Propagandisten ins Reich des Okkulten erhoben und dem gutgläubigen Publikum teuer verkauft. Kein Wunder, dass die Gedankenfotografie schnell ebenfalls in die parapsychologische Ecke geriet und von der sogenannten seriösen Wissenschaft nicht anerkannt wurde. Weite Teile des Buches sind daher der Erläuterung der Bemühungen gewidmet, die damals angestrengt wurden, um alle Manipulationsmöglichkeiten von vorne herein auszuschließen. Dennoch blieb Ted Serios die wissenschaftliche Anerkennung versagt. Zu viele Elemente der chemischen Entwicklung von Polaroidaufnahmen sind systembedingt nicht kontrollierbar, so dass eine schattenhafte Abbildung immer als reiner Zufall gedeutet werden könnte.</p>
<p>Der umfangreiche Bildteil des Buches besteht aus den in Originalgröße abgedruckten Polaroids verschiedener Sitzungen. Zu Anfang jeder Session wird genau beschrieben, wann und unter welchen Bedingungen die Aufnahmen entstanden. Das Entstehungsprinzip ist immer dasselbe. Ted Serios hält die Polaroidkamera mittels eines röhrenförmigen Abstandshalters, „Gizmo“ genannt, der die Gedanken fokussieren soll, vor sein Gesicht und drückt ab. Oft erhält er dadurch komplett schwarze Aufnahmen (Blacks), manchmal weiße (Whites), manchmal jedoch sogenannte Treffer (Hits), auf denen wenn auch schattenhaft Details von Bildern zu erkennen sind, die er zum Zeitpunkt der Aufnahme vor seinem geistigen Auge hatte.</p>
<p>Unabhängig davon wieviel Glauben der Leser den Versuchen von Ted Serios schenkt, fasziniert das Thema an sich. Nicht nur die Tatsache, dass sich Menschen als Medium oder als angesehene Wissenschaftler ernsthaft damit beschäftigen, sondern auch die Möglichkeit, dass an der Sache vielleicht etwas dran sein könnte und es bekanntlich mehr zwischen Himmel und Erde gibt als wir uns gemeinhin vorstellen können, kann begeistern. Denjenigen, die mit beiden Beinen auf vermeintlich festem Boden stehen, bleiben noch die sorgfältig abgedruckten Zeitdokumente, teilweise als Faksimile, die zu einer Reise in ein anderes Jahrtausend einladen und gleichzeitig eindrucksvoll dokumentieren, dass wir Menschen schon immer auf der Suche nach Dingen sind, die über alltägliche Erfahrungen hinausgehen. Und sei es nur durch das Aufhängen von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden…<br />
Für wen ist dieses Buch geeignet?</p>
<p>Für Interessierte an Parapsychologie<br />
Für Interessierte an Fotografiegeschichte<br />
Für Freunde skurriler Typen und deren Lebensgeschichte<br />
Für Polaroid-Fans<br />
Für alle, die gerne über den Tellerrand schauen<br />
Für Freunde hochwertig gemachter wissenschaftlicher Bücher<br />
Für Menschenfreunde</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>„Ted Serios – Serien“ beeindruckt in allen Bereichen. Romeo Grünfelder und dem Textem Verlag ist eine beeindruckende und umfassende Abhandlung gelungen. Sowohl Inhalte als auch Aufmachung und Umfang sind hochwertig und komplett. Selbst wer keinen Zugang zum Thema findet, wird durch die weit gefassten Informationen bereichert und erlebt ein weiteres Beispiel dafür, wozu Menschen in der Lage sind.  Alle 5 Sterne.<br />
Die Daten</p>
<p>Romeo Grünfelder (Hrsg.): Ted Serios. Serien erschien am 24. September 2016 im Textem Verlag. 564 Seiten mit 352 Abbildungen, 16,5 cm x 24 cm, Klappenumschlag<br />
ISBN: 978-3-941613-46-1<br />
Preis: 38,00 Euro</p>
<p>Rezension: Gerhard Reininger</p>
<p>https://bild-akademie.de/blog/2018/06/26/rezension-ted-serios-serien/</ul>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015&amp;t=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015&amp;t=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schwierigkeiten bei der Suche nach dem Übernatürlichen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 09:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Parapsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Skeptiker]]></category>
		<category><![CDATA[übernatürlich]]></category>

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		<description><![CDATA[
8. Februar 1974
Aus der ZEIT Nr. 07/1974, Spuk und Spökenkiekerei
Von Thomas von Randow
Niemand weiß, ob es wirklich die Erscheinungen gibt, die man paranormale Phänomene oder im Volksmund schlicht Spuk und Spökenkiekerei nennt, also Gedankenübertragung, Hellsehen, Vorauswissen zukünftiger Ereignisse und die Bewegung oder gestaltliche Veränderung toter materieller Gegenstände allein durch psychische Beeinflussung, die sogenannte Psychokinese. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></br><br />
8. Februar 1974<br />
Aus der ZEIT Nr. 07/1974, Spuk und Spökenkiekerei</p>
<p><strong>Von Thomas von Randow</strong></p>
<p>Niemand weiß, ob es wirklich die Erscheinungen gibt, die man paranormale Phänomene oder im Volksmund schlicht Spuk und Spökenkiekerei nennt, also Gedankenübertragung, Hellsehen, Vorauswissen zukünftiger Ereignisse und die Bewegung oder gestaltliche Veränderung toter materieller Gegenstände allein durch psychische Beeinflussung, die sogenannte Psychokinese. Die Existenz dieser Dinge, die gemeinhin dem „Übernatürlichen“ zugeordnet werden, ist bis zur Stunde in keinem einzigen Fall mit hinreichenden Indizien glaubhaft belegt worden.</p>
<p>Andererseits gibt es immer wieder Menschen, die behaupten, Paranormales erlebt oder beobachtet zu haben. Deshalb darf man nicht leichthin all dies für Unsinn erklären. Zumindest liegt Grund dafür vor, nach möglichen Hinweisen auf das Vorhandensein von Telepathie, Hellsehen und dergleichen zu fahnden und diese zu prüfen, damit die Menschheit hoffentlich einmal Gewißheit in dieser sie allenthalben bewegenden Frage erhält.</p>
<p>Dieser Aufgabe widmen sich die Parapsychologen in speziellen Forschungsstätten, zum Beispiel im Institut für Grenzgebiete der Psychologie der Universität Freiburg.</p>
<p>Diese Wissenschaft hat es aus vielen Gründen recht schwer. Im Gegensatz zu allen anderen Wissenschaften sind die Objekte parapsychologischer Forschung jedem Menschen ohne besondere Vorbildung verständlich. Also kann auch jeder mitreden, sich an dem Für und Wider in der Diskussion über paranormale Phänomene beteiligen. Und weil da alles noch ungeklärt ist, steht die Parapsychologie im Kreuzfeuer des populären Streits zwischen denen, die da glauben, und den Zweiflern.</p>
<p>Das ist nicht die einzige Last, an der die Parapsychologen zu tragen haben. Allzu viele Menschen sind geltungssüchtig, viele haben Freude am Schabernack, manche betrügen aus Gewinnsucht, andere wiederum leiden unter Krankheiten der Seele, die ihnen Trugbilder vorgaukeln und das Vermögen rauben, zwischen Einbildung und Realität zu unterscheiden. Schließlich gibt es noch die große Masse derer, die sich leicht und gern einreden lassen, sie hätten etwas erlebt oder beobachtet, was in Wirklichkeit gar nicht stattgefunden hat.</p>
<p>Alle diese Leute, von denen einige eine geradezu frappierende Geschicklichkeit im Anwenden raffinierter Manipulationen oder psychologischer Tricks an den Tag legen, sind potentielle Untersuchungsobjekte und damit Fallstricke der psychologischen Grenzwissenschaft.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist da die Schar der Glaubensbereiten, die vor lauter Sehnsucht nach einer Bestätigung ihrer Überzeugung bewußt oder unbewußt kritische Stimmen, womöglich auch solche, die in ihnen selbst aufzukeimen versuchen, geflissentlich überhören. Und diesen Störfaktor finden die Parapsychologen nicht selten in den eigenen Reihen.</p>
<p>Streit um die Gültigkeit von Entdeckungen oder Theorien und Gläubigkeit, die manchen Forscher kritikblind macht, das gibt es in allen Wissenschaften und ebenso landläufig ist dort der ewig unbelehrbare Skeptiker. Doch wirkt sich für die Parapsychologie erschwerend aus, daß hier nicht nur die eine oder andere Entdeckung in Zweifel gezogen wird, sondern ihre gesamte Basis, nämlich die Existenz paranormaler Phänomene überhaupt.</p>
<p><strong>Ungeliebte Entlarver</strong></p>
<p>Darum wohl gehen selbst so feinsinnige und kluge Parapsychologen wie Professor Hans Bender, der Leiter des Grenzgebiet-Instituts im Breisgau, recht hart mit denen ins Gericht, die am Paranormalen zu zweifeln wagen. Sie gelten dem Gelehrten als psychisch suspekt. Hans Bender tut denn auch die „Entlarver“ schnell ab, womit er diejenigen meint, die bemüht sind, vorgeblich paranormale Phänomene als Zufallsergebnisse, manipulierte Resultate, Tricks oder Täuschungen zu enttarnen. Mit Recht weist er allerdings darauf hin, daß man die paranormale Natur eines Ereignisses nicht mit dem Nachweis entkräften kann, daß sich die gleiche Erscheinung auch mit einem Trick hervorrufen läßt.</p>
<p>Freilich ist dennoch die Entlarvung in allen Wissenschaften ein gebräuchliches Mittel zur Klärung im Experiment. Wenn ein Physiker zum Beispiel glaubt, mit einem speziellen Empfänger Schwerewellen registriert zu haben (die nach Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie existieren könnten und analog den Licht- oder Schallwellen die Schwerkraft übertragen), dann wird er sich zunächst fragen, ob diese Registrierung nicht auf einer Täuschung beruht, von anderen Kräften, von einem Fehler in dem Empfänger oder einer sonstigen Störung herrührt. Und wenn er sich einen Mechanismus ausdenken kann, der ihm die Schwerewellen nur vorspiegeln würde, wird er dies als ein schwerwiegendes Argument gegen sein Meßergebnis werten. Fortan muß er sich darum bemühen, die Fehlerquelle auszuschalten und sich so allmählich der Wahrheit nähern.</p>
<p>Der Physiker in unserem Beispiel aber ist im Vergleich mit dem Parapsychologen in einer glücklichen Lage, weil er sein Experiment jederzeit an einem beliebigen Ort wiederholen kann. Diese Reproduzierbarkeit des Versuchs, einer der Grundpfeiler der naturwissenschaftlichen Methodik, ist bei medial begabten Menschen (sofern es sie gibt) nicht unbedingt gegeben. Wenn ein parapsychologisches Experiment mißlingt, dann kann dies an der Stimmung des Mediums oder an der Laboratmosphäre liegen, die ein sorgfältiges Experiment mit sich bringt.</p>
<p>Skeptiker verwirrt dies außerordentlich. Denn sie erfahren immer wieder, daß ein für Medien offenbar unbekömmliches Klima immer gerade dann zu herrschen scheint, wenn man sie besonders strengen Versuchsbedingungen unterwirft. Dies läßt sich schließlich auch als deutlichen Hinweis darauf werten, daß unter den gestrengen Augen ungläubiger Experimentatoren die Gelegenheit zum Tricksen nicht mehr gegeben ist.</p>
<p>Besonders mißlich ist dieser Sachverhalt, weil andererseits in der parapsychologischen Literatur unzählige Para-Phänomene mitgeteilt werden, die angeblich unter Bedingungen zustande gekommen sind, welche einen Betrug oder eine Täuschung definitiv ausschließen. In jenen Fällen also haben plötzlich die strengen Experimentalbedingungen augenscheinlich das Medium nicht gestört. Das alles reimt sich nicht leicht zusammen.</p>
<p>Psi, wie man die unbekannten Kräfte oder Fähigkeiten paranormal begabter Personen kurz bezeichnet, ist zudem merkwürdig moralisch. Seit einem Vierteljahrhundert findet in diesem Lande Woche für Woche ein Zahlenlotto statt; aber man hat nie von einem Lottokönig gehört, der die sechs Richtigen mit seherischer Sicherheit tippt (wo doch kein Gesetz etwa verbietet, daß man sich paranormale Fähigkeiten beim Glücksspiel bedient). Der holländische Hellseher Croiset hat dafür eine simple Erklärung: „Wenn es um Geld geht, versagt die Begabung“ – so einfach ist das.</p>
<p>Wenn nun Psi wirklich so kapriziös und darum auf die naturwissenschaftliche Methodik in der Parapsychologie kein Verlaß ist, dann gibt es für die Verifizierung von Psi-Phänomenen nur das plausible Schließen, dessen sich zum Beispiel Astronomen häufig bedienen müssen: Man sucht nach der Erklärung eines Phänomens, die sich an leichtesten in das bisher erforschte System von Naturgesetzen einordnen läßt und hält dies für gültig, bis ein zwingender Grund vorliegt, diese Erklärung aufzugeben.</p>
<p>Das aber ruft die so ungeliebten Entlarver auf den Plan. Solange irgend jemand ein angeblich paranormales Ereignis ganz ohne „Para“ hervorrufen kann, besteht kein zwingender Grunc, ein Psi-Ereignis zu vermuten. Daran freilich halten sich Parapsychologen offenbar ungern, was das Beispiel von Ted Serios lehrt: Mister Serios, ein ehemaliger Hotelpage und heftiger Trinker, überraschte die wissenschaftliche. Welt mit der Gedankenphotographie. Er kann, so gibt er und so gibt auch sein Manager, Dr. Jule Eisenbul vor, ein Bild, das er sich ausdenkt, auf einen photographischen Film zaubern, indem er durch ein Röhrchen in eine Kamera blickt. just das kann der Zauberkünstler David B. Eisendraht auch, genauso wie Ted Serios, nur daß Eisendraht zugibt, einen Trick dabei zu verwenden und diesen auch veröffentlicht hat. Der Magier hat Herrn Seriös begutachtet, ihn einmal bei einem offensichtlichen Versuch, zu mogeln, ertappt und wohl mit seiner scharfen Aufmerksamkeit bewirkt, daß Ted trotz ungezählter Versuche an zwei Tagen kein Gedankenphoto zustande brachte, während Eisendraht lässig klare Photos aus dem vermeintlichen Nichts zauberte.</p>
<p>Diese Episode, die in der Zeitschrift Populär Photography (Oktober 1967) und in einer Zauber-Fachzeitschrift veröffentlicht wurde, ist von Parapsychologen bis heute nicht zur Kenntnis genommen worden. In der vorigen Woche erst stellte der holländische Psi-Forscher Tenhaeff am Fernsehen das Kunststück von Ted Serios als „Beweis“ für einen psychokinetischen also paranormalen Vorgang dar.</p>
<p><strong>Wenig Sorgfalt</strong></p>
<p>Parapsychologen, die es ernst meinen, ziehen gern zur Untersuchung absonderlicher Ereignisse Physiker und Techniker zu Rate. Sie gelten offenbar als besonders kritisch, was fraglos eher ein Mythos denn eine Tatsache ist. Die Sorgfalt, die solche Hilfsfahnder walten lassen, ist jedoch gelegentlich verblüffend gering. So berichtet Hans Bender in seinem neuen (und sehr lesenswerten) Buch „Verborgene Wirklichkeit“ (Walter-Verlag) über sporadisch gesprochene Satzfetzen auf Tonbändern. Er nennt sie „Einspielungen“, deren Herkunft ihm mysteriös vorkommen, weil sie während des Experiments, an dem sich mehrere Personen unterhaltend beteiligten, nachweislich nicht gesprochen wurden. Medialer Spiritus dieses Stimmphänomens soll ein okkultgläubiger Schwede sein, in dessen Gegenwart die Einspielungen, die übrigens äußerst schwach und darum nur mit geübtem Ohr vernehmbar sind, stattfanden.</p>
<p>Bender beschreibt die Vorkehrungen, die getroffen wurden, um ein mögliches Eindringen von Sendungen irgendwelcher Radiostationen in das Tonbandgerät zu verhindern. Wer sich in der Hochfrequenztechnik auskennt, kann über diese rührend einfachen Vorkehrungen nur lächeln. Radio wellen, besonders die kurzen und ultrakurzen, sind tückisch. Sie lassen sich nicht leicht mit einem „Faradayschen Käfig“, wie der Autor meint, abschirmen. Sie dringen durch feine Ritzen und – sehr zum Leidwesen von Funkamateuren – über das Lichtnetz in elektronische Geräte ein. Sie lassen sich in einem Versuchsraum auch nicht unbedingt mit einem Ferritstab und einem kommerziellen Radio, wie der in dem Buch zitierte Ingenieur Lemke glaubt, nachweisen.</p>
<p>Was die vermeintliche Geisterstimme gesagt haben soll, klingt – soweit es in dem Buch zitiert ist – verdächtig nach möglichen Gesprächsfragmenten von Hobbyfunkern. Besonders der Satz: „Man zieht einfach die Antenne raus“, der sehr deutlich gewesen sein soll, und die nur teilweise deutbaren Brocken in nicht einwandfreiem Englisch sprechen dafür. Funkamateure sind notorisch für einen höchst eigenwilligen Umgang mit Sprachen und Codewörtern.</p>
<p>Ehe man die Geister Verstorbener oder mediale Kräfte bemüht, sollten zuerst alle denkbar technischen Erklärungen ausgelotet werden. Das übersteigt sicher oft die Möglichkeiten eines Instituts für psychologische Grenzfragen, wie aufrichtig es sich auch darum bemühen mag. Darum schlagen wohlmeinende Beobachter der parapsychologischen Szene vor, die Abklärung absonderlicher Begebenheiten zunächst ohne Parapsychologen von Fachleuten im Trickbetrug wie Zauberkünstlern oder Kriminalpolizisten und von hartgesottenen Skeptikern vornehmen zu lassen, ehe sie den Parapsychologen überlassen werden. Sie, die doch so viel über die Ungereimtheiten des Verhaltens wissen, sollten auch ihrer eigenen Objektivität mißtrauen und einer solchen Arbeitsteilung zustimmen. Ohne Zweifel würden sie damit manche peinliche Überraschung und manche Angriffsfläche vermeiden, was einer Wissenschaft, derer wir so dringend bedürfen, nur helfen könnte. </p>
<p>http://www.zeit.de/1974/07/schwierigkeiten-bei-der-suche-nach-dem-uebernatuerlichen/komplettansicht</p>
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		<title>Filmausstellung von Romeo Grünfelder &#8211; noch bis 26.11. in Ahrensburg</title>
		<link>http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=992</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 22:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Filmausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Nougé]]></category>

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		<description><![CDATA[
In der Ausstellung „subversion d’image“ präsentiert der Hamburger Künstler und Filmemacher Romeo Grünfelder (*1968) vom 22. Oktober bis 26. November 2017 eine Rauminstallation mit fünf Kurzfilmen, die in der Galerie im Marstall Ahrensburg erstmals gemeinsam gezeigt werden. Jeder Film stellt ein Experiment dar, das sich filmischen Bedingungen wie der Perspektive, des Schnitts, oder der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><strong>In der Ausstellung „subversion d’image“ präsentiert der Hamburger Künstler und Filmemacher Romeo Grünfelder (*1968) vom 22. Oktober bis 26. November 2017 eine Rauminstallation mit fünf Kurzfilmen, die in der Galerie im Marstall Ahrensburg erstmals gemeinsam gezeigt werden. Jeder Film stellt ein Experiment dar, das sich filmischen Bedingungen wie der Perspektive, des Schnitts, oder der Zeit widmet. Die 16-Millimeter-Filme werden im Ausstellungsraum mittels Projektoren in einem eigens errichteten Raumaufbau abgespielt. Den Besuchern steht frei, selbst Reihenfolge und Dauer der Projektionen zu wählen.</strong></p>
<p>Romeo Grünfelder beschäftigt sich in seinen Werken überwiegend mit parapsychologischen Themen. In seinen Arbeiten stehen insbesondere übersinnlich anmutende Phänomene im Widerspruch zu alltäglichen Erfahrungen. Zwischen nicht-zusammenhängenden Elementen zeigen sich vermeintliche Kausalitäten. Mittels kombinatorischen Verfahren werden unabhängige Elemente in neue, bisweilen irrationale Zusammenhänge gebracht. Damit offenbart sich ein neosurrealistischer Einfluss in Grünfelders Werk.</p>
<p>Die Ausstellung wird am Sonntag, 22. Oktober 2017 um 16 Uhr in der Galerie im Marstall Ahrensburg von Landrat Dr. Henning Görtz, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn, eröffnet. Zur Einführung spricht der Hamburger Film- und Medienwissenschaftler Dr. phil. habil. Florian Mundhenke. Am 5. November um 15 Uhr findet in der Galerie ein Künstlergespräch statt. Jeden Mittwoch um 16 Uhr lädt die Galerie im Marstall Ahrensburg zudem Interessierte zu einer Führung durch die Ausstellung ein. Träger der Ausstellung ist die Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn, unterstützt von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein sowie dem Berliner Filmverleiher Arsenal Distribution.</p>
<p><a href='https://www.youtube.com/watch?v=kYUSGDjUFG4&#038;autoplay=1' >TV-Ausstellungsbesprechung </a></p>
<p>Informationen zur Ausstellung</p>
<p>Laufzeit der Ausstellung:<br />
22. Oktober bis 26. November 2017</p>
<p>Ausstellungsort:<br />
Galerie im Marstall Ahrensburg Lübecker Str. 8 22926 Ahrensburg</p>
<p>Eröffnung:<br />
Sonntag, 22. Oktober um 16 Uhr in der Galerie im Marstall Ahrensburg</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Mittwoch, Samstag und Sonntag 11 –17 Uhr</p>
<p>Künstlergespräch:<br />
Sonntag, 5. November um 15 Uhr, moderiert von Dr. Katharina Schlüter Anmeldungen sind nicht erforderlich, der Eintritt ist frei</p>
<p>Stormarner Kinderatelier zur Ausstellung:<br />
Sa., 18. November in der Galerie im Marstall Ahrensburg und Sa., 25. November im Atelier Mamülei in Ahrensburg Anmeldungen unter Tel.: 04102-70781015<br />
E-Mail:</p>
<p>Führungen:<br />
Mittwochs um 16 Uhr Anmeldungen sind nicht erforderlich, der Eintritt ist frei</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
<p>Ansprechpartnerin:<br />
Dr. Katharina Schlüter Leiterin Kunst &#038; Kultur, Geschäftsführerin<br />
Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn Tel.: +49 (0) 160 883 67 11<br />
E-Mail:<br />
www.sparkassen-kulturstiftung-stormarn.de</p>
<p>Die Galerie im Marstall Ahrensburg im Social Web: www.facebook.com/GalerieimMarstallAhrensburg</p>
<p>Die Sparkasse Holstein im Social Web:<br />
www.facebook.com/sparkasseholstein www.twitter.com/spk_holstein holstein.sparkasseblog.de</p>
<p><img alt="" src="https://www.openpr.de/images/articles/l/a/la1889287_g.jpg" title="Ausstellungsplakat" class="alignnone" width="707" height="1000" /></p>
<p>Zu Romeo Grünfelder<br />
geb. 1968, ist Autor, Filmemacher und Regisseur, studierte in Hamburg Musik, Medienphilosophie und Kunst. Stipendiat u. a. der Villa Aurora in Pacific Palisades. Von 2008 bis 2010 unterrichtete er Dramaturgie und Philosophie an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Fokus seiner Arbeit liegt auf parapsychologischen Themen. Seine ausgezeichneten Filme werden im Kino als auch auf Festivals und in Galerien gezeigt. Er lebt &#038; arbeitet als Regisseur in Hamburg und Berlin. felderfilm.de</p>
<p>Zur Galerie Marstall<br />
Die Galerie im Marstall Ahrensburg ist ein Ausstellungshaus für Gegenwartskunst. Die Galerie präsentiert bis zu fünf Ausstellungen pro Jahr. Der Schwerpunkt liegt auf der Präsentation von Künstlerinnen und Künstlern aus dem norddeutschen Raum. Nationale, internationale sowie klassische Positionen ergänzen das Programm. Zu den Ausstellungen werden im Rahmen des Vermittlungsprogramms Künstlergespräche, Gesprächsrunden sowie das „Stormarner Kinderatelier“ für die jüngeren Besucher angeboten. Sie befindet sich im ehemaligen Marstall des Schlosses Ahrensburg, der nach einer umfassenden Restaurierung durch die Stadt Ahrensburg, die auch Eigentümerin des Gebäudes ist und die Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn als Ausstellungshalle genutzt wird. www.galerie-im-marstall.de/</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Filmausstellung+von+Romeo+Gr%C3%BCnfelder+%E2%80%93+noch+bis+26.11.+in+Ahrensburg+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=992" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Filmausstellung+von+Romeo+Gr%C3%BCnfelder+%E2%80%93+noch+bis+26.11.+in+Ahrensburg+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=992" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=992&amp;t=Filmausstellung+von+Romeo+Gr%C3%BCnfelder+%E2%80%93+noch+bis+26.11.+in+Ahrensburg" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=992&amp;t=Filmausstellung+von+Romeo+Gr%C3%BCnfelder+%E2%80%93+noch+bis+26.11.+in+Ahrensburg&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ted Serios: Thoughtography as Timeless Enigma</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 22:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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By Claudia Seidel on July 7, 2017
“Ted Serios worked as a bellhop at the “Chicago Conrad Hilton Hotel” together with his colleague George Johannes who hypnotized Serious in order to spot hidden locations of sunken treasures in the sea”
Even though the publishing of this book dates back to 2016 its  subject remains timeless: To [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-975" href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?attachment_id=975"></a></p>
<p>By Claudia Seidel on July 7, 2017</p>
<p><strong>“Ted Serios worked as a bellhop at the “Chicago Conrad Hilton Hotel” together with his colleague George Johannes who hypnotized Serious in order to spot hidden locations of sunken treasures in the sea”</strong></p>
<p>Even though the publishing of this book dates back to 2016 its  subject remains timeless: To the present day Ted Serios is still a  haunting figure and one of the most enigmatic figures in photographic  history due to his mysterious practice of “thoughtography”. Ten years  after Serios’ death “Ted Serios: SERIES” edited by German author and  film maker Romeo Grünfelder sets out to reconstruct in over 564 pages  not only the circumstances and efforts that were made to prove that  human thought has not only the power to create images, but furthermore  the ability to transfer those images as decipherable to light sensitive  photo material.</p>
<p>Born in Kansas City, 1918, as Theodore Judd Serious, not many details  are known about his life apart from the fact of a minimal school  education. We also know that his service in the US Army during the  Vietnam War, from which he returned disabled left him to suffer severe  ill health and repeated hospitalization. Nevertheless, around the early  1950s Ted Serios worked as a bellhop at the “Chicago Conrad Hilton  Hotel” together with his colleague George Johannes who hypnotized Serios  in order to spot hidden locations of sunken treasures in the sea.  According to Serios, it was because of hypnosis that he discovered his  psychic abilities to transfer his thoughts to Polaroid film, which upon  public recognition became an issue of scientific interest around 1960.  After years with numerous unsuccessful attempts from both, Johannes and  Serios, laid scientific claim for the ascribed paranormal phenomenon.</p>
<p>Eventually, in 1963, Pauline Oehler, at that time Vice President of  the “Illinois Society for Psychic Research”, published her article “The  Psychic Photography of Ted Serios” in the American “Fate Magazine” after  she had personally witnessed several demonstrations by Ted Serios of  his exceptional technique in “taking” pictures. After, Curtis Fuller the  co-founder and publisher of “Fate magazine”, sent a copy of the article  to Dr. Jule Eisenbud to elicit interest with the renowned professor in  psychiatry at the University Colorado Medical School who was also noted  as an honorary member of the American Society for Psychical Research  (ASPR) and also the “Parapsychology Foundation”. Fuller received an  answer from Eisenbud’s expressing severe doubt and the suspicion of  nasty fraud.</p>
<p>Finally, Fuller’s persistence with the Serios’ case convinced  Eisenbud to meet Serios in person. The experience was fortuitous:  Between 1964 and 1966 Serios underwent more than a dozen controlled  experiments held by Eisenbud in order to prove his ability of  “thoughtography” in front of a constantly changing group of witnesses  from the area of psychiatry, physics, photography, engineering and other  sciences who as a majority signed observer statements asserting that  they have witnessed the production of pictures under a condition in  which no normal explanations were conceivable. In 1967, Eisenbud  summarized the results of his extensive research programme on Serios  with a database of over 400 Polaroids in his publication “The World of  Ted Serios: Thougtographic Studies of an Extraordinary Mind”. Also in  1967 and even more strangely, Ted Serios’ special ability vanished until  his death on December 30, 2016.</p>
<p><strong>“Between 1964 and 1966 Serios underwent more than a dozen controlled experiments held by Eisenbud in order to prove his ability of “thoughtography” in front of a constantly changing group of witnesses from the area of psychiatry, physics, photography, engineering and other sciences”</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone" title="© 2002 by Jule Eisenbud collection on Ted Serios and thoughtographic photography. Special Collections. Albin O. Kuhn Library &amp; Gallery, University of Maryland, Baltimore County." src="http://www.americansuburbx.com/wp-content/uploads/2017/07/polaroid_04_front_300dpi.jpg" alt="" width="467" height="354" /><br />
</strong></p>
<p>Questioning the present: What is this book “Ted Serios: SERIES” all  about? If you want to add one of the most complete and reproduced  collections of the paranormal Polaroids taken by Ted Serios to your  library, including incorrect exposures of “Whities and “Blackies”, you  definitely need to purchase Grünfelder’s publication. Grünfelder’s  efforts in initially getting access to the Eisenbud heirs and his estate  (which found a home at the “Albin O. Kuhn Library at the University of  Maryland”) is applaudable, to say the least. The publishers also  assigned the 324 remaining Polaroids from the archive to an order of  production within nine experimental sessions, and finally got all the  ordered pictures reproduced in pristine quality, which must have been a  tremendous amount of work. Also, Grünfelder’s dedicated comments to  explain the specificities of each of the nine sessions are pretty  valuable for the reception and evaluation of these pictures taken under  inexplicable nevertheless so far controlled conditions.</p>
<p>Inexplicable but nevertheless controlled: Grünfelders’s own  contributions to Serios’ practice circles also around the question of  fraud that was a constant concomitant brought from several parties  inside and outside the scientific community because Serios had used what  he himself called a “Gizmo”: a tool, as he said, that would help him to  better concentrate on his paranormal work. The “Gizmo” was a kind of a  cylindrical paper or plastic tube, which Serios or the witnesses always  held in front of the lens of the camera, commonly a Polaroid Land  camera. The “Gizmo” was under high suspicion because its simple  construction, generally speaking, it could have made it possible to hide  a tiny slice of a micro positive inside the tube that would provide the  picture reference instead of Serios’ thoughts.</p>
<p>Since Serios was regularly confronted with very different so-called  ‘target pictures’ right at the beginning of a session needed to fulfil  the task of a “thoughtograph”- for instance, motifs related to the Olmec  period in Central America 800 to 400 B.C., to an etching of the  medieval town of Rothenburg, or to buildings in Central City, Colorado,  there had been always some “hits” – or in other words- Polaroids which  showed such specific shapes and structures that were to relate to the  ‘target picture’ of which Serios, a man with little general education,  had no knowledge before the session, it was met with some skeptisism.  Grünfelder’s meticulous reconstructions of the sessions that were  operated differently from each other gives the impression that that  fraud was almost impossible although his argumentation sometimes runs  heavily out of scope and makes it hard to follow at some points within  the text.</p>
<p>Apart from Grünfelder’s vague debate of other’s capricious  explanations as well as apart from the considerable numbers of footnotes  set in a approx. 6 pt fonts size and as such only readable with a  magnifier, the publication highlights some crucial yet unanswered  incidents and questions. On the other hand questions arise such as- Why  is it argues that thoughts must result in recognizable images of  specificity in order to prove abilities beyond the rational? How come  some insist on the realism of photography regarding the “iconography of  the soul” – a term used by art historian and specialist in photo history  and theory Peter Geimer in his contribution “Visibility/Invisibility,  critique on a dichotomy” within the book.</p>
<p>Additionally, Geimer’s essay gives some clear insights in the history  of photographic usage of both the arts as well as science, by which the  latter is distinguished between photographs of the visible world, as it  were the trajectory of bullets, and photographs of the invisible world,  for instance, astronomical phenomena. With respect to photographic  depictions of the invisible world, it is quite an interesting phenomenon  in its own right when coming to terms with the beliefs that photography  could provide any sort of objective information of things, which are  beyond the visible. Eventually, we end up here again with the question  of evidence by analyzing and qualifying images given by the means of  photography.</p>
<p>Ted Serios: SERIES<br />
Edited by Romeo Grünfelder with contributions by Philippe Dubois, Peter  Geimer, Bernd Stiegler, Romeo Grünfelder as well as reprints of articles  by Pauline Oehler and Jule Eisenbud<br />
Published by TEXTEM Verlag Hamburg, 2016<br />
564 pages with 324 Polaroid facsimiles in total.</p>
<p>source: http://www.americansuburbx.com/2017/07/ted-serios-thoughtography-as-timeless-enigma.html</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ted+Serios%3A+Thoughtography+as+Timeless+Enigma+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=973" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ted+Serios%3A+Thoughtography+as+Timeless+Enigma+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=973" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=973&amp;t=Ted+Serios%3A+Thoughtography+as+Timeless+Enigma" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=973&amp;t=Ted+Serios%3A+Thoughtography+as+Timeless+Enigma&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Polaroids von Ted Serios: Gedankenfotografie ist harte Arbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 21:57:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Autor: Ralf Schlüter, 30.01.2017; ART Kunstmagazin Jan 2017
Schwitzend und biertrinkend zauberte der ehemalige Hotelpage Ted Serios  in einem geschlossenen Raum in Chicago vor Publikum Gesichter oder  indische Tempel auf Polaroid. War er ein Betrüger? Ein Spinner? Oder  doch ein Künstler?
Muss die Geschichte der Fotografie nicht korrigiert werden? Hat man ihn nicht allzu [...]]]></description>
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<p>Autor: Ralf Schlüter, 30.01.2017; ART Kunstmagazin Jan 2017</p>
<p><strong>Schwitzend und biertrinkend zauberte der ehemalige Hotelpage Ted Serios  in einem geschlossenen Raum in Chicago vor Publikum Gesichter oder  indische Tempel auf Polaroid. War er ein Betrüger? Ein Spinner? Oder  doch ein Künstler?</strong></p>
<p>Muss die Geschichte der <a title="Fotografie" href="http://www.art-magazin.de/fotografie" target="_self">Fotografie</a> nicht korrigiert werden? Hat man ihn nicht allzu schnell als Spinner  abgetan, den ehemaligen Hotelpagen Ted Serios aus Chicago, der in den  sechziger Jahren seine inneren Bilder direkt auf Polaroidfilm bannte,  ohne den Umweg über eine sichtbare Realität? Schaut man heute den Film  an, den ein deutsches Fernsehteam damals drehte, dann kommt einem  Psychokinese wie Schwerstarbeit vor: Ted Serios raucht und trinkt  während der stundenlangen Sessions, er stöhnt und flucht ob der vielen  Fehlversuche, und irgendwann zieht er sein Hemd aus und steht mit  nacktem Oberkörper vor der Kamera wie ein Straßenarbeiter, der in  gleißender Sonne den Boden teeren muss.</p>
<p>Falls man sich &#8220;Gedankenfotografie&#8221; als etwas Leichtes, Elegantes  vorgestellt hat, wird man hier eines Besseren belehrt. Es ist harte  Arbeit unter strenger Kontrolle: Immer wieder betonen die Teilnehmer des  TV-Versuchs, wie gewissenhaft alles getan wurde, um einen Betrug  unmöglich zu machen. Und schließlich klappt es: Aus der Polaroidkamera  kommen Bilder, die beim besten Willen nicht durch Gegenstände, Körper  oder Lichteffekte im Raum entstanden sein können. Hatte Ted Serios zuvor  angekündigt, mit seinem Gehirn das Bild eines Urmenschen auf den Film  zu werfen, das er zur Sicherheit mit dem Stift skizziert hatte, so  erscheint plötzlich tatsächlich dieser hockende Mensch auf dem Papier.  Im Ernst, wie will man das erklären? Serios – allein der Name! – macht  dann allerdings seriöse Fotos, auf einem ist der Petersplatz in Rom zu sehen, auf einem anderen ein indisches Baudenkmal.</p>
<p>Schon lange hat die Menschheit davon geträumt, irgendwann einmal auf den  Umweg über Sprache, Gesten oder Malerei verzichten zu können. &#8220;Geh, wir  haben grobe Sinne&#8221;, schrieb Georg Büchner. &#8220;Einander kennen? Wir  müssten uns die Schädeldecken aufbrechen und die Gedanken einander aus  den Hirnfasern zerren.&#8221; Ted Serios hat von sich aus den ersten Schritt  getan und seine Gedankenwelt mit der Kamera kurzgeschlossen. Ein  Hamburger Verlag erinnert jetzt an ihn: Der Herausgeber Romeo Grünfelder  ernennt die Polaroidkonvolute zu &#8220;Serien&#8221; und legt dem  Gedankenfotografen damit ganz vorsichtig den Schutzmantel der  Outsider-Kunst um. Das Buch<a rel="nofollow" href="http://www.textem.de/index.php?id=2734"> &#8220;Ted Serios – Serien&#8221; </a>befasst  sich skrupulös mit verschiedenen Aspekten des Werks, zeigt aber vor  allem auch die Polaroids, die manchmal klare Fehlbelichtungen sind,  manchmal aber auch unheimlich und unerklärlich konkret. Wahrlich: Kunst  aus dem Off!</p>
<p><img class="alignnone" title="The LIFE Images Collection/Getty Images Gerald R. Brimacombe" src="http://static.art-magazin.de/bilder/1b/51/44981/article_image_big/ted-serios-getty.jpg" alt="Unerklärlich und unheimlich: Die &quot;Gedankenfotos&quot; von Ted Serios" width="620" height="407" /></p>
<p>Quelle: http://www.art-magazin.de/fotografie/18727-rtkl-polaroids-von-ted-serios-gedankenfotografie-ist-harte-arbeit</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Polaroids+von+Ted+Serios%3A+Gedankenfotografie+ist+harte+Arbeit+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=959" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Polaroids+von+Ted+Serios%3A+Gedankenfotografie+ist+harte+Arbeit+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=959" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=959&amp;t=Polaroids+von+Ted+Serios%3A+Gedankenfotografie+ist+harte+Arbeit" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=959&amp;t=Polaroids+von+Ted+Serios%3A+Gedankenfotografie+ist+harte+Arbeit&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>[un]erwartet. Die Kunst des Zufalls</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 22:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[24. September 2016 &#8211; 19. Februar 2017
Der Zufall entzieht sich jeder Festlegung –  und doch nutzt die Kunst den kalkulierten Zufall als gestaltende Kraft.  In den vergangenen hundert Jahren haben Künstlerinnen und Künstler  Methoden und Verfahren entwickelt, um Zufallsprozesse unter definierten  Bedingungen auszulösen. Anhand von rund 120 Werken zeigt die  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24. September 2016 &#8211; 19. Februar 2017</p>
<p>Der Zufall entzieht sich jeder Festlegung –  und doch nutzt die Kunst den kalkulierten Zufall als gestaltende Kraft.  In den vergangenen hundert Jahren haben Künstlerinnen und Künstler  Methoden und Verfahren entwickelt, um Zufallsprozesse unter definierten  Bedingungen auszulösen. Anhand von rund 120 Werken zeigt die  Sonderausstellung, wie experimentell und systematisch Künstlerinnen und  Künstler mit dem Zufall umgegangen sind.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-953" href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?attachment_id=953"><img class="alignnone size-medium wp-image-953" title="HACKER_Multipliziertes_Objekt_1968_1b1831" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/uploads/HACKER_Multipliziertes_Objekt_1968_1b1831-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></p>
<p>http://www.kunstmuseum-stuttgart.de/index.php?site=Ausstellungen;Vorschau_Details&amp;id=101</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%5Bun%5Derwartet.+Die+Kunst+des+Zufalls+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=951" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%5Bun%5Derwartet.+Die+Kunst+des+Zufalls+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=951" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=951&amp;t=%5Bun%5Derwartet.+Die+Kunst+des+Zufalls" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=951&amp;t=%5Bun%5Derwartet.+Die+Kunst+des+Zufalls&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>TED SERIOS – POLAROID SERIEN</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 23:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Parapsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Polaroid]]></category>
		<category><![CDATA[Psychokinese]]></category>
		<category><![CDATA[Zufall]]></category>

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		<description><![CDATA[Phänomenale Gedankenphotographien eines außergewöhnlichen Mediums der Parapsychologie
Aus Anlaß des 10 Todesjahres von Ted Serios wird am Mittwoch, den 2. November 2016 im Metropolis Kino Hamburg ein Bildband mit bislang unveröffentlichten paranormalen Polaroidserien vorgestellt. Der kritisch aufgearbeitete Fotoband mit 352 Abbildungen, der im Textem Verlag Hamburg neu erscheint, widmet sich dem vermutlich bestuntersuchtesten Medium der Parapsychologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Phänomenale Gedankenphotographien eines außergewöhnlichen Mediums der Parapsychologie</strong></p>
<p>Aus Anlaß des 10 Todesjahres von Ted Serios wird am Mittwoch, den 2. November 2016 im Metropolis Kino Hamburg ein Bildband mit bislang unveröffentlichten paranormalen Polaroidserien vorgestellt. Der kritisch aufgearbeitete Fotoband mit 352 Abbildungen, der im Textem Verlag Hamburg neu erscheint, widmet sich dem vermutlich bestuntersuchtesten Medium der Parapsychologie überhaupt, Herausgeber des Bandes ist der Hamburger Filmemacher und Regisseur Romeo Grünfelder. An die Auftaktveranstaltung in Hamburg schließt eine Release-Tournee des Buchs durch Deutschland, der Schweiz und durch Österreich an.<br />
Ted Serios behauptete, Gedanken mittels psychischer Energie auf Sofortbild bannen zu können, was sich wissenschaftlich weder bestätigen noch widerlegen ließ. In umfangreichen Experimenten entstanden über 400 paranormale Polaroids, die Grundlage der ausgewählten Fotoserien des Fotobandes bilden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-934" href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?attachment_id=934"><img class="alignnone size-medium wp-image-934" title="Ted Serios - Serien" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/uploads/3Dansicht_grau-300x300.jpg" alt="Buchcover" width="300" height="300" /></a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=TED+SERIOS+%E2%80%93+POLAROID+SERIEN+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=933" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=TED+SERIOS+%E2%80%93+POLAROID+SERIEN+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=933" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=933&amp;t=TED+SERIOS+%E2%80%93+POLAROID+SERIEN" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=933&amp;t=TED+SERIOS+%E2%80%93+POLAROID+SERIEN&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Laplac&#8217;scher Dämon</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 19:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[http://de.wikipedia.org/wiki/Laplacescher_D%C3%A4mon
    ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>http://de.wikipedia.org/wiki/Laplacescher_D%C3%A4mon</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Laplac%E2%80%99scher+D%C3%A4mon+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=464" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Laplac%E2%80%99scher+D%C3%A4mon+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=464" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=464&amp;t=Laplac%E2%80%99scher+D%C3%A4mon" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=464&amp;t=Laplac%E2%80%99scher+D%C3%A4mon&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Your life in Pi</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 06:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[pi]]></category>
		<category><![CDATA[unendlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Everything in your past—and future—is encoded in the digits of pi.
&#8220;Pi is an infinite, nonrepeating decimal &#8211; meaning that every possible number combination exists somewhere in pi. Converted into ASCII text, somewhere in that infinite string of digits is the name of every person you will ever love, the date, time, and manner of your [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Everything in your past—and future—is encoded in the digits of pi.</h3>
<p><em>&#8220;Pi is an infinite, nonrepeating decimal &#8211; meaning that every possible number combination exists somewhere in pi. Converted into ASCII text, somewhere in that infinite string of digits is the name of every person you will ever love, the date, time, and manner of your death, and the answers to all the great questions of the universe. Converted into a bitmap, somewhere in that infinite string of digits is a pixel-perfect representation of the first thing you saw on this earth, the last thing you will see before your life leaves you, and all the moments, momentous and mundaane, that will occur between those two points.&#8221;</em></p>
<p>All information that has ever existed or will ever exist, the DNA of every being in the universe, EVERYTHING: all contained in the ratio of a circumference and a diameter.&#8221;</p>
<p>From what I can tell, this meme comes from Redditor kenfoldsfive&#8217;s answer to the question, &#8220;Reddit, what&#8217;s the most mind-blowing sentence you can think of?&#8221; It&#8217;s been bouncing around the Internet for several months now and got a little boost recently when George Takei&#8217;s Facebook page shared it with nearly 4 million followers earlier this month. It certainly is a mind-blowing idea! Infinity is always hard for our puny finite brains to handle, and I admit that the vastness of irrational numbers blows my mind whenever I accidentally think about it for too long. We&#8217;re talking about a number that encodes not only my life story, but also a version in which my fly wasn&#8217;t down the first time I taught a class.</p>
<p>The only problem is, it isn&#8217;t true. Or, it&#8217;s probably true, but we don&#8217;t know for sure, and get off my lawn. At least that&#8217;s what the Huffington Post said last week. (On Tuesday it posted a more cheerful story about pi with some interesting illustrations.) The article makes some good points, but I think it misses the forest for the trees. If you look at it the right way, pi really does have it all.</p>
<p>The sticking point is the first assertion of the meme: Does pi contain every possible finite combination of digits? All irrational numbers, including pi, have infinite, nonrepeating decimal representations, but this is not enough to ensure that they include all strings. For example, 0.1010010001 … is a perfectly acceptable irrational number, and it never even includes the digit 2.</p>
<p>In an edit to the original post, kenfoldsfive notes that the statement is true if pi is a &#8220;normal number,&#8221; meaning that every finite string occurs with exactly the frequency you&#8217;d expect if the digits were random. For example, 10 percent of digits are 1s, 10 percent are 2s, and so on. (This is for numbers written in base 10. Normality can be defined for binary, hexadecimal, or any other base.) In 1909, mathematician Émile Borel proved that &#8220;almost every&#8221; real number is normal. The mathematical meaning of &#8220;almost every&#8221; is more extreme than the typical English meaning. Borel showed that there is basically a 0 percent chance that if you pick a real number truly randomly, you&#8217;ll get one that isn&#8217;t normal.</p>
<p>For this reason and analysis of the first few trillion digits of pi, most people who care about such things believe that pi is indeed normal. There&#8217;s no reason to think it isn&#8217;t, except that no one has proved it yet. There&#8217;s a lot we don&#8217;t know about pi. After all, we only know 10 trillion digits of it, a mere speck in the grand scheme of things. We don&#8217;t even know whether every digit appears infinitely often. Maybe there are only 101,000 7s.</p>
<p>But the focus on whether or not pi is normal misses an interesting question: Exactly how would we translate an irrational number into a bunch of text? At its heart, the meme is saying that there is something essentially infinite about irrationality that can be used to represent everything contained in our finite world. And that&#8217;s right, if you choose your &#8220;code&#8221; correctly.</p>
<p>The meme suggests ASCII, a method of rendering characters using either seven or eight binary digits. (There is a decimal version as well.) Ignoring some technical details about how ASCII is really implemented, let&#8217;s pretend that every two-digit combination from 00 to 99 encodes a different letter, number, space, or punctuation mark. Then we just go through the digits of pi two at a time and get some string of symbols out. If pi is normal, your life story is in there somewhere.</p>
<p>But there&#8217;s nothing essential about this method of coding. My friend David Ralston at the mathematics department of SUNY Old Westbury, told me about a different way to extract text from numbers.</p>
<p>Let&#8217;s say you want to find your life story in pi. We&#8217;ll assume your life story isn&#8217;t going to take up more room than the Bible, around 3.5 million characters in English, according to this guy&#8217;s grandfather. Close enough for me. (You can pick any upper limit to the number of characters you think you&#8217;ll need; the process can handle any number.) Now you need to make a list of all possible words that are no more than 3.5 million characters long. I&#8217;d recommend writing all the one-letter words first, followed by all the two-letter words, and so on, using alphabetical order at each step. This gives you some huge but still finite list of possible words—let&#8217;s say K is the number of them.</p>
<p>What we need now is a way to assign each word on this list to a unique chunk of information that appears in pi. In other words, we need to find at least K distinct &#8220;things&#8221; in the number pi. To do this, we exploit the fact that for any irrational number, there are at least K+1 distinct strings that are K digits long. For example, if you look for strings that are two digits long in the irrational number 0.101001000100001 … , you will find three strings: 10, 01, and 00. For strings of three digits, you will find at least four examples.</p>
<p>Using this fact, we look at the digits of pi in chunks of length K. To the first chunk, assign the first word on your list. To the second distinct chunk (which may overlap with the first; that&#8217;s OK), assign the second word, and so on. We &#8220;only&#8221; have K words on our list, and we have at least K+1 distinct blocks of length K, so we&#8217;ll run out of words before we run out of blocks. If we have more distinct blocks than we have words on our list (we will), we can just start over at the beginning of our list of words. There&#8217;s nothing wrong with encoding the same word twice. That will happen anyway because some K-digit blocks will show up multiple (and even infinitely many) times.</p>
<p>This process is not as straightforward as ASCII coding, but for any given irrational number, it gives us all possible strings up to some finite length. It might feel like cheating because we&#8217;ve specified what we want to find. But I think it&#8217;s like finding a needle in a haystack: It&#8217;s not going to happen if you&#8217;re not looking for needles. And there is no upper limit to how long the things on your list can be, Ralston wrote in an email. It could be, &#8220;for example, all strings whose length is not larger than the number of elementary particles in the observable universe, which is (I think) a reasonable restriction to place on &#8216;all possible words,&#8217; and includes the binary code for a very high-resolution JPEG of that awkward moment from your senior prom.&#8221;</p>
<p>We don&#8217;t know for sure that pi contains all possible strings of decimal digits, but on a deeper level, the meme is right. And if it gets you pondering the mysteries of infinity, so much the better. You won&#8217;t be alone. The idea that monkeys sitting at a typewriter would eventually produce the complete works of Shakespeare has been around for decades. To continue bending your mind, I recommend these variations on the theme. Jorge Luis Borges explores the darker side of the concept in his short story The Library of Babel, and the always entertaining Vi Hart&#8217;s video for Pi Day 2012 tackles the question, &#8220;Are Shakespeare&#8217;s Plays Encoded in Pi?&#8221; Enjoy!</p>
<p>By <a rel="author" href="http://www.slate.com/authors.evelyn_lamb.html">Evelyn  Lamb</a>| posted on SLATE, April 17th</p>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 11:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Prinzip+Zufall+jetzt+auf+AMAZON%21+http://tinyurl.com/av4mglv" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Prinzip+Zufall+jetzt+auf+AMAZON%21+http://tinyurl.com/av4mglv" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=918&amp;t=Prinzip+Zufall+jetzt+auf+AMAZON%21" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=918&amp;t=Prinzip+Zufall+jetzt+auf+AMAZON%21&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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