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	<title>Prinzip Zufall &#187; Parapsychologie</title>
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	<description>Kunst und Parapsychologie</description>
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		<title>Buchrezension: Ted Serios. Serien</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 08:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ted Serios. Serien
Autor: Romeo Grünfelder (Hrsg.)
Genre: Gedankenfotografie
Verlag: Textem Verlag
Erscheinungsdatum: 24. September 2016
Format: Softcover
Seiten: 564

Beeindruckt in allen Bereichen.
Vorweg: wer sich auf dieses Buch wirklich einlässt, begibt sich in ein Abenteuer. Er blickt einerseits aus der sicheren Entfernung von mittlerweile rund 50 vergangenen Jahren auf eine Welt und in eine Zeit zurück, die einer Mischung aus Superman-Comics, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ted Serios. Serien<br />
Autor: Romeo Grünfelder (Hrsg.)<br />
Genre: Gedankenfotografie<br />
Verlag: Textem Verlag<br />
Erscheinungsdatum: 24. September 2016<br />
Format: Softcover<br />
Seiten: 564</p>
<p><a rel="attachment wp-att-934" href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?attachment_id=934"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-934" title="Ted Serios - Serien" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/uploads/3Dansicht_grau-150x150.jpg" alt="Buchcover" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Beeindruckt in allen Bereichen.</p>
<p>Vorweg: wer sich auf dieses Buch wirklich einlässt, begibt sich in ein Abenteuer. Er blickt einerseits aus der sicheren Entfernung von mittlerweile rund 50 vergangenen Jahren auf eine Welt und in eine Zeit zurück, die einer Mischung aus Superman-Comics, Spionagefilmen und bedingungsloser Technikgläubigkeit entsprungen zu sein scheint. Andererseits findet er ständig Parallelen zu aktuellen Themen wie virtuelle Realität, Gedankensteuerung von Maschinen oder den Möglichkeiten der Manipulation menschlichen Bewusstseins. Damals wie heute scheint nichts für die Forschung interessanter zu sein, als eine Brücke zu finden, mit deren Hilfe Gedanken zu Materie werden und umgekehrt.</p>
<p><strong>Das Thema</strong></p>
<p>Thema des Buches ist die Gedankenfotografie mit Hilfe von Polaroids am Beispiel von Ted Serios, der in den 1960er Jahren von sich behauptete, mittels Gedankenübertragung Bilder auf Polaroidfilm entstehen zu lassen. Eine Behauptung, die damals weder bestätigt noch widerlegt werden konnte.<br />
Handelnde Personen</p>
<p>Theodore Judd Serios, 1918 – 2006, der von 1964 bis 1967 nach eigenen Angaben die Fähigkeit besaß, mittels Gedankenkraft Bilder auf Polaroidmaterial zu übertragen. Er schaffte es mit dieser Fähigkeit bis in US-amerikanische Fernsehshows, scheiterte aber in seinen Bemühungen, wissenschaftliche Anerkennung zu finden.</p>
<p>Dr. Jule Eisenbud, 1908 – 1999, Professor für Psychiatrie an der Universität Denver. Eisenbud war davon überzeugt, dass Gedankenübertragung und andere parapsychologischen Phänomene existieren und zur Kommunikation genutzt werden können.</p>
<p>Romeo Grünfelder, geb. 1968, Autor und Filmemacher in Hamburg und Berlin, Herausgeber des Buches und darin mit zwei hochinteressanten Textbeiträgen zur Entwicklung der Fotografie und zum Werdegang von Ted Serios vertreten.<br />
Das Buch</p>
<p>„Ted Serios- Serien“ liegt hervorragend in der Hand. Abmessungen und Gewicht passen sehr gut zusammen, der Umschlag besitzt vorne und hinten seitengroße Klappen mit zusätzlichen Infos und erhält dadurch zusätzliche Stabilität. Texte, Fußnoten und Abbildungen sind drucktechnisch ohne Tadel, das Layout ist äußerst reduziert und lässt das Buch im Stil einer wissenschaftlichen Abhandlung erscheinen. Das Cover ziert ein ganzseitiges Foto von Ted Serios bei der Arbeit. Auf Titel oder Covertext wurde verzichtet. Schon im geschlossenen Zustand lassen sich Text- und Bildteil an der Färbung des Papiers unterscheiden. Inhaltsverzeichnis vorne, sogenannte Zeugenaussagen und ein Literaturverzeichnis hinten ergänzen den Inhalt.</p>
<p><strong>Der Inhalt</strong></p>
<ul>Der Inhalt gliedert sich in zwei Textteile, die den Bildteil umschließen. Die Kapitel sind überschrieben mit…</p>
<p>Textteil 1:</p>
<p>Vorwort (Romeo Grünfelder)<br />
The Psychic Photography of Ted Serios (von Pauline Oehler)<br />
The World of Ted Serios (Jule Eisenbud)<br />
Sichtbar / Unsichtbar. Kritik einer Zweiteilung (Peter Geimer)<br />
Moment mal (Romeo Grünfelder)<br />
Die Fotografie als Spur eines Wirklichen (Philippe Dubois)<br />
Dalli klick (Romeo Grünfelder)<br />
Mischung von Fakt und Artefakt (Peter Geimer)j</p>
<p>Bildteil mit Aufnahmen diverser Sitzungen</p>
<p>Textteil 2:</p>
<p>Kleine Geschichte der Gedankenfotografie (Bernd Stiegler)<br />
Zeugenerklärungen<br />
Session-Protokolle<br />
Literaturverzeichnis<br />
Danksagungen</p>
<p>Umfang und Inhalt der Texte lassen sowohl Neueinsteiger in das Thema Gedankenfotografie als auch versierte Leser wertvolle Informationen finden. Man erfährt vieles über das Experiment von Ted Serios, wie beispielsweise die Intention, die Aufnahmebedingungen während der sogenannten „Sessions“, die Ergebnisse oder die Rezeption in der damaligen Öffentlichkeit. Ergänzt werden die dokumentarischen Aspekte des Buches durch wissenschaftliche Beiträge zum Thema an sich.</p>
<p>Eng verknüpft mit der Entstehung und Weiterentwicklung der Fotografie werden zu Anfang des 20. Jahrhunderts magische Phänomene propagiert, die in der Seelen- oder Geisterfotografie ihren Höhepunkt finden. Oft auf unzureichend kontrollierbare chemische Prozesse zurückzuführende Anomalien in der Entwicklung des Filmmaterials, wurden von findigen Propagandisten ins Reich des Okkulten erhoben und dem gutgläubigen Publikum teuer verkauft. Kein Wunder, dass die Gedankenfotografie schnell ebenfalls in die parapsychologische Ecke geriet und von der sogenannten seriösen Wissenschaft nicht anerkannt wurde. Weite Teile des Buches sind daher der Erläuterung der Bemühungen gewidmet, die damals angestrengt wurden, um alle Manipulationsmöglichkeiten von vorne herein auszuschließen. Dennoch blieb Ted Serios die wissenschaftliche Anerkennung versagt. Zu viele Elemente der chemischen Entwicklung von Polaroidaufnahmen sind systembedingt nicht kontrollierbar, so dass eine schattenhafte Abbildung immer als reiner Zufall gedeutet werden könnte.</p>
<p>Der umfangreiche Bildteil des Buches besteht aus den in Originalgröße abgedruckten Polaroids verschiedener Sitzungen. Zu Anfang jeder Session wird genau beschrieben, wann und unter welchen Bedingungen die Aufnahmen entstanden. Das Entstehungsprinzip ist immer dasselbe. Ted Serios hält die Polaroidkamera mittels eines röhrenförmigen Abstandshalters, „Gizmo“ genannt, der die Gedanken fokussieren soll, vor sein Gesicht und drückt ab. Oft erhält er dadurch komplett schwarze Aufnahmen (Blacks), manchmal weiße (Whites), manchmal jedoch sogenannte Treffer (Hits), auf denen wenn auch schattenhaft Details von Bildern zu erkennen sind, die er zum Zeitpunkt der Aufnahme vor seinem geistigen Auge hatte.</p>
<p>Unabhängig davon wieviel Glauben der Leser den Versuchen von Ted Serios schenkt, fasziniert das Thema an sich. Nicht nur die Tatsache, dass sich Menschen als Medium oder als angesehene Wissenschaftler ernsthaft damit beschäftigen, sondern auch die Möglichkeit, dass an der Sache vielleicht etwas dran sein könnte und es bekanntlich mehr zwischen Himmel und Erde gibt als wir uns gemeinhin vorstellen können, kann begeistern. Denjenigen, die mit beiden Beinen auf vermeintlich festem Boden stehen, bleiben noch die sorgfältig abgedruckten Zeitdokumente, teilweise als Faksimile, die zu einer Reise in ein anderes Jahrtausend einladen und gleichzeitig eindrucksvoll dokumentieren, dass wir Menschen schon immer auf der Suche nach Dingen sind, die über alltägliche Erfahrungen hinausgehen. Und sei es nur durch das Aufhängen von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden…<br />
Für wen ist dieses Buch geeignet?</p>
<p>Für Interessierte an Parapsychologie<br />
Für Interessierte an Fotografiegeschichte<br />
Für Freunde skurriler Typen und deren Lebensgeschichte<br />
Für Polaroid-Fans<br />
Für alle, die gerne über den Tellerrand schauen<br />
Für Freunde hochwertig gemachter wissenschaftlicher Bücher<br />
Für Menschenfreunde</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>„Ted Serios – Serien“ beeindruckt in allen Bereichen. Romeo Grünfelder und dem Textem Verlag ist eine beeindruckende und umfassende Abhandlung gelungen. Sowohl Inhalte als auch Aufmachung und Umfang sind hochwertig und komplett. Selbst wer keinen Zugang zum Thema findet, wird durch die weit gefassten Informationen bereichert und erlebt ein weiteres Beispiel dafür, wozu Menschen in der Lage sind.  Alle 5 Sterne.<br />
Die Daten</p>
<p>Romeo Grünfelder (Hrsg.): Ted Serios. Serien erschien am 24. September 2016 im Textem Verlag. 564 Seiten mit 352 Abbildungen, 16,5 cm x 24 cm, Klappenumschlag<br />
ISBN: 978-3-941613-46-1<br />
Preis: 38,00 Euro</p>
<p>Rezension: Gerhard Reininger</p>
<p>https://bild-akademie.de/blog/2018/06/26/rezension-ted-serios-serien/</ul>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015&amp;t=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015&amp;t=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schwierigkeiten bei der Suche nach dem Übernatürlichen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 09:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Parapsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Skeptiker]]></category>
		<category><![CDATA[übernatürlich]]></category>

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		<description><![CDATA[
8. Februar 1974
Aus der ZEIT Nr. 07/1974, Spuk und Spökenkiekerei
Von Thomas von Randow
Niemand weiß, ob es wirklich die Erscheinungen gibt, die man paranormale Phänomene oder im Volksmund schlicht Spuk und Spökenkiekerei nennt, also Gedankenübertragung, Hellsehen, Vorauswissen zukünftiger Ereignisse und die Bewegung oder gestaltliche Veränderung toter materieller Gegenstände allein durch psychische Beeinflussung, die sogenannte Psychokinese. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></br><br />
8. Februar 1974<br />
Aus der ZEIT Nr. 07/1974, Spuk und Spökenkiekerei</p>
<p><strong>Von Thomas von Randow</strong></p>
<p>Niemand weiß, ob es wirklich die Erscheinungen gibt, die man paranormale Phänomene oder im Volksmund schlicht Spuk und Spökenkiekerei nennt, also Gedankenübertragung, Hellsehen, Vorauswissen zukünftiger Ereignisse und die Bewegung oder gestaltliche Veränderung toter materieller Gegenstände allein durch psychische Beeinflussung, die sogenannte Psychokinese. Die Existenz dieser Dinge, die gemeinhin dem „Übernatürlichen“ zugeordnet werden, ist bis zur Stunde in keinem einzigen Fall mit hinreichenden Indizien glaubhaft belegt worden.</p>
<p>Andererseits gibt es immer wieder Menschen, die behaupten, Paranormales erlebt oder beobachtet zu haben. Deshalb darf man nicht leichthin all dies für Unsinn erklären. Zumindest liegt Grund dafür vor, nach möglichen Hinweisen auf das Vorhandensein von Telepathie, Hellsehen und dergleichen zu fahnden und diese zu prüfen, damit die Menschheit hoffentlich einmal Gewißheit in dieser sie allenthalben bewegenden Frage erhält.</p>
<p>Dieser Aufgabe widmen sich die Parapsychologen in speziellen Forschungsstätten, zum Beispiel im Institut für Grenzgebiete der Psychologie der Universität Freiburg.</p>
<p>Diese Wissenschaft hat es aus vielen Gründen recht schwer. Im Gegensatz zu allen anderen Wissenschaften sind die Objekte parapsychologischer Forschung jedem Menschen ohne besondere Vorbildung verständlich. Also kann auch jeder mitreden, sich an dem Für und Wider in der Diskussion über paranormale Phänomene beteiligen. Und weil da alles noch ungeklärt ist, steht die Parapsychologie im Kreuzfeuer des populären Streits zwischen denen, die da glauben, und den Zweiflern.</p>
<p>Das ist nicht die einzige Last, an der die Parapsychologen zu tragen haben. Allzu viele Menschen sind geltungssüchtig, viele haben Freude am Schabernack, manche betrügen aus Gewinnsucht, andere wiederum leiden unter Krankheiten der Seele, die ihnen Trugbilder vorgaukeln und das Vermögen rauben, zwischen Einbildung und Realität zu unterscheiden. Schließlich gibt es noch die große Masse derer, die sich leicht und gern einreden lassen, sie hätten etwas erlebt oder beobachtet, was in Wirklichkeit gar nicht stattgefunden hat.</p>
<p>Alle diese Leute, von denen einige eine geradezu frappierende Geschicklichkeit im Anwenden raffinierter Manipulationen oder psychologischer Tricks an den Tag legen, sind potentielle Untersuchungsobjekte und damit Fallstricke der psychologischen Grenzwissenschaft.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist da die Schar der Glaubensbereiten, die vor lauter Sehnsucht nach einer Bestätigung ihrer Überzeugung bewußt oder unbewußt kritische Stimmen, womöglich auch solche, die in ihnen selbst aufzukeimen versuchen, geflissentlich überhören. Und diesen Störfaktor finden die Parapsychologen nicht selten in den eigenen Reihen.</p>
<p>Streit um die Gültigkeit von Entdeckungen oder Theorien und Gläubigkeit, die manchen Forscher kritikblind macht, das gibt es in allen Wissenschaften und ebenso landläufig ist dort der ewig unbelehrbare Skeptiker. Doch wirkt sich für die Parapsychologie erschwerend aus, daß hier nicht nur die eine oder andere Entdeckung in Zweifel gezogen wird, sondern ihre gesamte Basis, nämlich die Existenz paranormaler Phänomene überhaupt.</p>
<p><strong>Ungeliebte Entlarver</strong></p>
<p>Darum wohl gehen selbst so feinsinnige und kluge Parapsychologen wie Professor Hans Bender, der Leiter des Grenzgebiet-Instituts im Breisgau, recht hart mit denen ins Gericht, die am Paranormalen zu zweifeln wagen. Sie gelten dem Gelehrten als psychisch suspekt. Hans Bender tut denn auch die „Entlarver“ schnell ab, womit er diejenigen meint, die bemüht sind, vorgeblich paranormale Phänomene als Zufallsergebnisse, manipulierte Resultate, Tricks oder Täuschungen zu enttarnen. Mit Recht weist er allerdings darauf hin, daß man die paranormale Natur eines Ereignisses nicht mit dem Nachweis entkräften kann, daß sich die gleiche Erscheinung auch mit einem Trick hervorrufen läßt.</p>
<p>Freilich ist dennoch die Entlarvung in allen Wissenschaften ein gebräuchliches Mittel zur Klärung im Experiment. Wenn ein Physiker zum Beispiel glaubt, mit einem speziellen Empfänger Schwerewellen registriert zu haben (die nach Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie existieren könnten und analog den Licht- oder Schallwellen die Schwerkraft übertragen), dann wird er sich zunächst fragen, ob diese Registrierung nicht auf einer Täuschung beruht, von anderen Kräften, von einem Fehler in dem Empfänger oder einer sonstigen Störung herrührt. Und wenn er sich einen Mechanismus ausdenken kann, der ihm die Schwerewellen nur vorspiegeln würde, wird er dies als ein schwerwiegendes Argument gegen sein Meßergebnis werten. Fortan muß er sich darum bemühen, die Fehlerquelle auszuschalten und sich so allmählich der Wahrheit nähern.</p>
<p>Der Physiker in unserem Beispiel aber ist im Vergleich mit dem Parapsychologen in einer glücklichen Lage, weil er sein Experiment jederzeit an einem beliebigen Ort wiederholen kann. Diese Reproduzierbarkeit des Versuchs, einer der Grundpfeiler der naturwissenschaftlichen Methodik, ist bei medial begabten Menschen (sofern es sie gibt) nicht unbedingt gegeben. Wenn ein parapsychologisches Experiment mißlingt, dann kann dies an der Stimmung des Mediums oder an der Laboratmosphäre liegen, die ein sorgfältiges Experiment mit sich bringt.</p>
<p>Skeptiker verwirrt dies außerordentlich. Denn sie erfahren immer wieder, daß ein für Medien offenbar unbekömmliches Klima immer gerade dann zu herrschen scheint, wenn man sie besonders strengen Versuchsbedingungen unterwirft. Dies läßt sich schließlich auch als deutlichen Hinweis darauf werten, daß unter den gestrengen Augen ungläubiger Experimentatoren die Gelegenheit zum Tricksen nicht mehr gegeben ist.</p>
<p>Besonders mißlich ist dieser Sachverhalt, weil andererseits in der parapsychologischen Literatur unzählige Para-Phänomene mitgeteilt werden, die angeblich unter Bedingungen zustande gekommen sind, welche einen Betrug oder eine Täuschung definitiv ausschließen. In jenen Fällen also haben plötzlich die strengen Experimentalbedingungen augenscheinlich das Medium nicht gestört. Das alles reimt sich nicht leicht zusammen.</p>
<p>Psi, wie man die unbekannten Kräfte oder Fähigkeiten paranormal begabter Personen kurz bezeichnet, ist zudem merkwürdig moralisch. Seit einem Vierteljahrhundert findet in diesem Lande Woche für Woche ein Zahlenlotto statt; aber man hat nie von einem Lottokönig gehört, der die sechs Richtigen mit seherischer Sicherheit tippt (wo doch kein Gesetz etwa verbietet, daß man sich paranormale Fähigkeiten beim Glücksspiel bedient). Der holländische Hellseher Croiset hat dafür eine simple Erklärung: „Wenn es um Geld geht, versagt die Begabung“ – so einfach ist das.</p>
<p>Wenn nun Psi wirklich so kapriziös und darum auf die naturwissenschaftliche Methodik in der Parapsychologie kein Verlaß ist, dann gibt es für die Verifizierung von Psi-Phänomenen nur das plausible Schließen, dessen sich zum Beispiel Astronomen häufig bedienen müssen: Man sucht nach der Erklärung eines Phänomens, die sich an leichtesten in das bisher erforschte System von Naturgesetzen einordnen läßt und hält dies für gültig, bis ein zwingender Grund vorliegt, diese Erklärung aufzugeben.</p>
<p>Das aber ruft die so ungeliebten Entlarver auf den Plan. Solange irgend jemand ein angeblich paranormales Ereignis ganz ohne „Para“ hervorrufen kann, besteht kein zwingender Grunc, ein Psi-Ereignis zu vermuten. Daran freilich halten sich Parapsychologen offenbar ungern, was das Beispiel von Ted Serios lehrt: Mister Serios, ein ehemaliger Hotelpage und heftiger Trinker, überraschte die wissenschaftliche. Welt mit der Gedankenphotographie. Er kann, so gibt er und so gibt auch sein Manager, Dr. Jule Eisenbul vor, ein Bild, das er sich ausdenkt, auf einen photographischen Film zaubern, indem er durch ein Röhrchen in eine Kamera blickt. just das kann der Zauberkünstler David B. Eisendraht auch, genauso wie Ted Serios, nur daß Eisendraht zugibt, einen Trick dabei zu verwenden und diesen auch veröffentlicht hat. Der Magier hat Herrn Seriös begutachtet, ihn einmal bei einem offensichtlichen Versuch, zu mogeln, ertappt und wohl mit seiner scharfen Aufmerksamkeit bewirkt, daß Ted trotz ungezählter Versuche an zwei Tagen kein Gedankenphoto zustande brachte, während Eisendraht lässig klare Photos aus dem vermeintlichen Nichts zauberte.</p>
<p>Diese Episode, die in der Zeitschrift Populär Photography (Oktober 1967) und in einer Zauber-Fachzeitschrift veröffentlicht wurde, ist von Parapsychologen bis heute nicht zur Kenntnis genommen worden. In der vorigen Woche erst stellte der holländische Psi-Forscher Tenhaeff am Fernsehen das Kunststück von Ted Serios als „Beweis“ für einen psychokinetischen also paranormalen Vorgang dar.</p>
<p><strong>Wenig Sorgfalt</strong></p>
<p>Parapsychologen, die es ernst meinen, ziehen gern zur Untersuchung absonderlicher Ereignisse Physiker und Techniker zu Rate. Sie gelten offenbar als besonders kritisch, was fraglos eher ein Mythos denn eine Tatsache ist. Die Sorgfalt, die solche Hilfsfahnder walten lassen, ist jedoch gelegentlich verblüffend gering. So berichtet Hans Bender in seinem neuen (und sehr lesenswerten) Buch „Verborgene Wirklichkeit“ (Walter-Verlag) über sporadisch gesprochene Satzfetzen auf Tonbändern. Er nennt sie „Einspielungen“, deren Herkunft ihm mysteriös vorkommen, weil sie während des Experiments, an dem sich mehrere Personen unterhaltend beteiligten, nachweislich nicht gesprochen wurden. Medialer Spiritus dieses Stimmphänomens soll ein okkultgläubiger Schwede sein, in dessen Gegenwart die Einspielungen, die übrigens äußerst schwach und darum nur mit geübtem Ohr vernehmbar sind, stattfanden.</p>
<p>Bender beschreibt die Vorkehrungen, die getroffen wurden, um ein mögliches Eindringen von Sendungen irgendwelcher Radiostationen in das Tonbandgerät zu verhindern. Wer sich in der Hochfrequenztechnik auskennt, kann über diese rührend einfachen Vorkehrungen nur lächeln. Radio wellen, besonders die kurzen und ultrakurzen, sind tückisch. Sie lassen sich nicht leicht mit einem „Faradayschen Käfig“, wie der Autor meint, abschirmen. Sie dringen durch feine Ritzen und – sehr zum Leidwesen von Funkamateuren – über das Lichtnetz in elektronische Geräte ein. Sie lassen sich in einem Versuchsraum auch nicht unbedingt mit einem Ferritstab und einem kommerziellen Radio, wie der in dem Buch zitierte Ingenieur Lemke glaubt, nachweisen.</p>
<p>Was die vermeintliche Geisterstimme gesagt haben soll, klingt – soweit es in dem Buch zitiert ist – verdächtig nach möglichen Gesprächsfragmenten von Hobbyfunkern. Besonders der Satz: „Man zieht einfach die Antenne raus“, der sehr deutlich gewesen sein soll, und die nur teilweise deutbaren Brocken in nicht einwandfreiem Englisch sprechen dafür. Funkamateure sind notorisch für einen höchst eigenwilligen Umgang mit Sprachen und Codewörtern.</p>
<p>Ehe man die Geister Verstorbener oder mediale Kräfte bemüht, sollten zuerst alle denkbar technischen Erklärungen ausgelotet werden. Das übersteigt sicher oft die Möglichkeiten eines Instituts für psychologische Grenzfragen, wie aufrichtig es sich auch darum bemühen mag. Darum schlagen wohlmeinende Beobachter der parapsychologischen Szene vor, die Abklärung absonderlicher Begebenheiten zunächst ohne Parapsychologen von Fachleuten im Trickbetrug wie Zauberkünstlern oder Kriminalpolizisten und von hartgesottenen Skeptikern vornehmen zu lassen, ehe sie den Parapsychologen überlassen werden. Sie, die doch so viel über die Ungereimtheiten des Verhaltens wissen, sollten auch ihrer eigenen Objektivität mißtrauen und einer solchen Arbeitsteilung zustimmen. Ohne Zweifel würden sie damit manche peinliche Überraschung und manche Angriffsfläche vermeiden, was einer Wissenschaft, derer wir so dringend bedürfen, nur helfen könnte. </p>
<p>http://www.zeit.de/1974/07/schwierigkeiten-bei-der-suche-nach-dem-uebernatuerlichen/komplettansicht</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schwierigkeiten+bei+der+Suche+nach+dem+%C3%9Cbernat%C3%BCrlichen+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1001" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schwierigkeiten+bei+der+Suche+nach+dem+%C3%9Cbernat%C3%BCrlichen+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1001" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1001&amp;t=Schwierigkeiten+bei+der+Suche+nach+dem+%C3%9Cbernat%C3%BCrlichen" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1001&amp;t=Schwierigkeiten+bei+der+Suche+nach+dem+%C3%9Cbernat%C3%BCrlichen&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ted Serios: Thoughtography as Timeless Enigma</title>
		<link>http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=973</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 22:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
By Claudia Seidel on July 7, 2017
“Ted Serios worked as a bellhop at the “Chicago Conrad Hilton Hotel” together with his colleague George Johannes who hypnotized Serious in order to spot hidden locations of sunken treasures in the sea”
Even though the publishing of this book dates back to 2016 its  subject remains timeless: To [...]]]></description>
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<p>By Claudia Seidel on July 7, 2017</p>
<p><strong>“Ted Serios worked as a bellhop at the “Chicago Conrad Hilton Hotel” together with his colleague George Johannes who hypnotized Serious in order to spot hidden locations of sunken treasures in the sea”</strong></p>
<p>Even though the publishing of this book dates back to 2016 its  subject remains timeless: To the present day Ted Serios is still a  haunting figure and one of the most enigmatic figures in photographic  history due to his mysterious practice of “thoughtography”. Ten years  after Serios’ death “Ted Serios: SERIES” edited by German author and  film maker Romeo Grünfelder sets out to reconstruct in over 564 pages  not only the circumstances and efforts that were made to prove that  human thought has not only the power to create images, but furthermore  the ability to transfer those images as decipherable to light sensitive  photo material.</p>
<p>Born in Kansas City, 1918, as Theodore Judd Serious, not many details  are known about his life apart from the fact of a minimal school  education. We also know that his service in the US Army during the  Vietnam War, from which he returned disabled left him to suffer severe  ill health and repeated hospitalization. Nevertheless, around the early  1950s Ted Serios worked as a bellhop at the “Chicago Conrad Hilton  Hotel” together with his colleague George Johannes who hypnotized Serios  in order to spot hidden locations of sunken treasures in the sea.  According to Serios, it was because of hypnosis that he discovered his  psychic abilities to transfer his thoughts to Polaroid film, which upon  public recognition became an issue of scientific interest around 1960.  After years with numerous unsuccessful attempts from both, Johannes and  Serios, laid scientific claim for the ascribed paranormal phenomenon.</p>
<p>Eventually, in 1963, Pauline Oehler, at that time Vice President of  the “Illinois Society for Psychic Research”, published her article “The  Psychic Photography of Ted Serios” in the American “Fate Magazine” after  she had personally witnessed several demonstrations by Ted Serios of  his exceptional technique in “taking” pictures. After, Curtis Fuller the  co-founder and publisher of “Fate magazine”, sent a copy of the article  to Dr. Jule Eisenbud to elicit interest with the renowned professor in  psychiatry at the University Colorado Medical School who was also noted  as an honorary member of the American Society for Psychical Research  (ASPR) and also the “Parapsychology Foundation”. Fuller received an  answer from Eisenbud’s expressing severe doubt and the suspicion of  nasty fraud.</p>
<p>Finally, Fuller’s persistence with the Serios’ case convinced  Eisenbud to meet Serios in person. The experience was fortuitous:  Between 1964 and 1966 Serios underwent more than a dozen controlled  experiments held by Eisenbud in order to prove his ability of  “thoughtography” in front of a constantly changing group of witnesses  from the area of psychiatry, physics, photography, engineering and other  sciences who as a majority signed observer statements asserting that  they have witnessed the production of pictures under a condition in  which no normal explanations were conceivable. In 1967, Eisenbud  summarized the results of his extensive research programme on Serios  with a database of over 400 Polaroids in his publication “The World of  Ted Serios: Thougtographic Studies of an Extraordinary Mind”. Also in  1967 and even more strangely, Ted Serios’ special ability vanished until  his death on December 30, 2016.</p>
<p><strong>“Between 1964 and 1966 Serios underwent more than a dozen controlled experiments held by Eisenbud in order to prove his ability of “thoughtography” in front of a constantly changing group of witnesses from the area of psychiatry, physics, photography, engineering and other sciences”</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone" title="© 2002 by Jule Eisenbud collection on Ted Serios and thoughtographic photography. Special Collections. Albin O. Kuhn Library &amp; Gallery, University of Maryland, Baltimore County." src="http://www.americansuburbx.com/wp-content/uploads/2017/07/polaroid_04_front_300dpi.jpg" alt="" width="467" height="354" /><br />
</strong></p>
<p>Questioning the present: What is this book “Ted Serios: SERIES” all  about? If you want to add one of the most complete and reproduced  collections of the paranormal Polaroids taken by Ted Serios to your  library, including incorrect exposures of “Whities and “Blackies”, you  definitely need to purchase Grünfelder’s publication. Grünfelder’s  efforts in initially getting access to the Eisenbud heirs and his estate  (which found a home at the “Albin O. Kuhn Library at the University of  Maryland”) is applaudable, to say the least. The publishers also  assigned the 324 remaining Polaroids from the archive to an order of  production within nine experimental sessions, and finally got all the  ordered pictures reproduced in pristine quality, which must have been a  tremendous amount of work. Also, Grünfelder’s dedicated comments to  explain the specificities of each of the nine sessions are pretty  valuable for the reception and evaluation of these pictures taken under  inexplicable nevertheless so far controlled conditions.</p>
<p>Inexplicable but nevertheless controlled: Grünfelders’s own  contributions to Serios’ practice circles also around the question of  fraud that was a constant concomitant brought from several parties  inside and outside the scientific community because Serios had used what  he himself called a “Gizmo”: a tool, as he said, that would help him to  better concentrate on his paranormal work. The “Gizmo” was a kind of a  cylindrical paper or plastic tube, which Serios or the witnesses always  held in front of the lens of the camera, commonly a Polaroid Land  camera. The “Gizmo” was under high suspicion because its simple  construction, generally speaking, it could have made it possible to hide  a tiny slice of a micro positive inside the tube that would provide the  picture reference instead of Serios’ thoughts.</p>
<p>Since Serios was regularly confronted with very different so-called  ‘target pictures’ right at the beginning of a session needed to fulfil  the task of a “thoughtograph”- for instance, motifs related to the Olmec  period in Central America 800 to 400 B.C., to an etching of the  medieval town of Rothenburg, or to buildings in Central City, Colorado,  there had been always some “hits” – or in other words- Polaroids which  showed such specific shapes and structures that were to relate to the  ‘target picture’ of which Serios, a man with little general education,  had no knowledge before the session, it was met with some skeptisism.  Grünfelder’s meticulous reconstructions of the sessions that were  operated differently from each other gives the impression that that  fraud was almost impossible although his argumentation sometimes runs  heavily out of scope and makes it hard to follow at some points within  the text.</p>
<p>Apart from Grünfelder’s vague debate of other’s capricious  explanations as well as apart from the considerable numbers of footnotes  set in a approx. 6 pt fonts size and as such only readable with a  magnifier, the publication highlights some crucial yet unanswered  incidents and questions. On the other hand questions arise such as- Why  is it argues that thoughts must result in recognizable images of  specificity in order to prove abilities beyond the rational? How come  some insist on the realism of photography regarding the “iconography of  the soul” – a term used by art historian and specialist in photo history  and theory Peter Geimer in his contribution “Visibility/Invisibility,  critique on a dichotomy” within the book.</p>
<p>Additionally, Geimer’s essay gives some clear insights in the history  of photographic usage of both the arts as well as science, by which the  latter is distinguished between photographs of the visible world, as it  were the trajectory of bullets, and photographs of the invisible world,  for instance, astronomical phenomena. With respect to photographic  depictions of the invisible world, it is quite an interesting phenomenon  in its own right when coming to terms with the beliefs that photography  could provide any sort of objective information of things, which are  beyond the visible. Eventually, we end up here again with the question  of evidence by analyzing and qualifying images given by the means of  photography.</p>
<p>Ted Serios: SERIES<br />
Edited by Romeo Grünfelder with contributions by Philippe Dubois, Peter  Geimer, Bernd Stiegler, Romeo Grünfelder as well as reprints of articles  by Pauline Oehler and Jule Eisenbud<br />
Published by TEXTEM Verlag Hamburg, 2016<br />
564 pages with 324 Polaroid facsimiles in total.</p>
<p>source: http://www.americansuburbx.com/2017/07/ted-serios-thoughtography-as-timeless-enigma.html</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ted+Serios%3A+Thoughtography+as+Timeless+Enigma+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=973" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ted+Serios%3A+Thoughtography+as+Timeless+Enigma+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=973" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=973&amp;t=Ted+Serios%3A+Thoughtography+as+Timeless+Enigma" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=973&amp;t=Ted+Serios%3A+Thoughtography+as+Timeless+Enigma&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Polaroids von Ted Serios: Gedankenfotografie ist harte Arbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 21:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedankenfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Jule Eisenbud]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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Autor: Ralf Schlüter, 30.01.2017; ART Kunstmagazin Jan 2017
Schwitzend und biertrinkend zauberte der ehemalige Hotelpage Ted Serios  in einem geschlossenen Raum in Chicago vor Publikum Gesichter oder  indische Tempel auf Polaroid. War er ein Betrüger? Ein Spinner? Oder  doch ein Künstler?
Muss die Geschichte der Fotografie nicht korrigiert werden? Hat man ihn nicht allzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Autor: Ralf Schlüter, 30.01.2017; ART Kunstmagazin Jan 2017</p>
<p><strong>Schwitzend und biertrinkend zauberte der ehemalige Hotelpage Ted Serios  in einem geschlossenen Raum in Chicago vor Publikum Gesichter oder  indische Tempel auf Polaroid. War er ein Betrüger? Ein Spinner? Oder  doch ein Künstler?</strong></p>
<p>Muss die Geschichte der <a title="Fotografie" href="http://www.art-magazin.de/fotografie" target="_self">Fotografie</a> nicht korrigiert werden? Hat man ihn nicht allzu schnell als Spinner  abgetan, den ehemaligen Hotelpagen Ted Serios aus Chicago, der in den  sechziger Jahren seine inneren Bilder direkt auf Polaroidfilm bannte,  ohne den Umweg über eine sichtbare Realität? Schaut man heute den Film  an, den ein deutsches Fernsehteam damals drehte, dann kommt einem  Psychokinese wie Schwerstarbeit vor: Ted Serios raucht und trinkt  während der stundenlangen Sessions, er stöhnt und flucht ob der vielen  Fehlversuche, und irgendwann zieht er sein Hemd aus und steht mit  nacktem Oberkörper vor der Kamera wie ein Straßenarbeiter, der in  gleißender Sonne den Boden teeren muss.</p>
<p>Falls man sich &#8220;Gedankenfotografie&#8221; als etwas Leichtes, Elegantes  vorgestellt hat, wird man hier eines Besseren belehrt. Es ist harte  Arbeit unter strenger Kontrolle: Immer wieder betonen die Teilnehmer des  TV-Versuchs, wie gewissenhaft alles getan wurde, um einen Betrug  unmöglich zu machen. Und schließlich klappt es: Aus der Polaroidkamera  kommen Bilder, die beim besten Willen nicht durch Gegenstände, Körper  oder Lichteffekte im Raum entstanden sein können. Hatte Ted Serios zuvor  angekündigt, mit seinem Gehirn das Bild eines Urmenschen auf den Film  zu werfen, das er zur Sicherheit mit dem Stift skizziert hatte, so  erscheint plötzlich tatsächlich dieser hockende Mensch auf dem Papier.  Im Ernst, wie will man das erklären? Serios – allein der Name! – macht  dann allerdings seriöse Fotos, auf einem ist der Petersplatz in Rom zu sehen, auf einem anderen ein indisches Baudenkmal.</p>
<p>Schon lange hat die Menschheit davon geträumt, irgendwann einmal auf den  Umweg über Sprache, Gesten oder Malerei verzichten zu können. &#8220;Geh, wir  haben grobe Sinne&#8221;, schrieb Georg Büchner. &#8220;Einander kennen? Wir  müssten uns die Schädeldecken aufbrechen und die Gedanken einander aus  den Hirnfasern zerren.&#8221; Ted Serios hat von sich aus den ersten Schritt  getan und seine Gedankenwelt mit der Kamera kurzgeschlossen. Ein  Hamburger Verlag erinnert jetzt an ihn: Der Herausgeber Romeo Grünfelder  ernennt die Polaroidkonvolute zu &#8220;Serien&#8221; und legt dem  Gedankenfotografen damit ganz vorsichtig den Schutzmantel der  Outsider-Kunst um. Das Buch<a rel="nofollow" href="http://www.textem.de/index.php?id=2734"> &#8220;Ted Serios – Serien&#8221; </a>befasst  sich skrupulös mit verschiedenen Aspekten des Werks, zeigt aber vor  allem auch die Polaroids, die manchmal klare Fehlbelichtungen sind,  manchmal aber auch unheimlich und unerklärlich konkret. Wahrlich: Kunst  aus dem Off!</p>
<p><img class="alignnone" title="The LIFE Images Collection/Getty Images Gerald R. Brimacombe" src="http://static.art-magazin.de/bilder/1b/51/44981/article_image_big/ted-serios-getty.jpg" alt="Unerklärlich und unheimlich: Die &quot;Gedankenfotos&quot; von Ted Serios" width="620" height="407" /></p>
<p>Quelle: http://www.art-magazin.de/fotografie/18727-rtkl-polaroids-von-ted-serios-gedankenfotografie-ist-harte-arbeit</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Polaroids+von+Ted+Serios%3A+Gedankenfotografie+ist+harte+Arbeit+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=959" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Polaroids+von+Ted+Serios%3A+Gedankenfotografie+ist+harte+Arbeit+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=959" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=959&amp;t=Polaroids+von+Ted+Serios%3A+Gedankenfotografie+ist+harte+Arbeit" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=959&amp;t=Polaroids+von+Ted+Serios%3A+Gedankenfotografie+ist+harte+Arbeit&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>TED SERIOS – POLAROID SERIEN</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 23:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Parapsychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Phänomenale Gedankenphotographien eines außergewöhnlichen Mediums der Parapsychologie
Aus Anlaß des 10 Todesjahres von Ted Serios wird am Mittwoch, den 2. November 2016 im Metropolis Kino Hamburg ein Bildband mit bislang unveröffentlichten paranormalen Polaroidserien vorgestellt. Der kritisch aufgearbeitete Fotoband mit 352 Abbildungen, der im Textem Verlag Hamburg neu erscheint, widmet sich dem vermutlich bestuntersuchtesten Medium der Parapsychologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Phänomenale Gedankenphotographien eines außergewöhnlichen Mediums der Parapsychologie</strong></p>
<p>Aus Anlaß des 10 Todesjahres von Ted Serios wird am Mittwoch, den 2. November 2016 im Metropolis Kino Hamburg ein Bildband mit bislang unveröffentlichten paranormalen Polaroidserien vorgestellt. Der kritisch aufgearbeitete Fotoband mit 352 Abbildungen, der im Textem Verlag Hamburg neu erscheint, widmet sich dem vermutlich bestuntersuchtesten Medium der Parapsychologie überhaupt, Herausgeber des Bandes ist der Hamburger Filmemacher und Regisseur Romeo Grünfelder. An die Auftaktveranstaltung in Hamburg schließt eine Release-Tournee des Buchs durch Deutschland, der Schweiz und durch Österreich an.<br />
Ted Serios behauptete, Gedanken mittels psychischer Energie auf Sofortbild bannen zu können, was sich wissenschaftlich weder bestätigen noch widerlegen ließ. In umfangreichen Experimenten entstanden über 400 paranormale Polaroids, die Grundlage der ausgewählten Fotoserien des Fotobandes bilden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-934" href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?attachment_id=934"><img class="alignnone size-medium wp-image-934" title="Ted Serios - Serien" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/uploads/3Dansicht_grau-300x300.jpg" alt="Buchcover" width="300" height="300" /></a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=TED+SERIOS+%E2%80%93+POLAROID+SERIEN+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=933" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=TED+SERIOS+%E2%80%93+POLAROID+SERIEN+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=933" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=933&amp;t=TED+SERIOS+%E2%80%93+POLAROID+SERIEN" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=933&amp;t=TED+SERIOS+%E2%80%93+POLAROID+SERIEN&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Warum ein Blog zur Ausstellung?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Parapsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Parergon]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Ausstellung Prinzip Zufall werden einige Probleme scheinbarer wie offensichtlicher Zufälle als parergonale Probleme künstlerischer Arbeit vorgestellt. Daß sich auch andere Forschungsbereiche an zufälligen Erscheinungsformen abarbeiten, bedeutet nicht zugleich, daß damit eine ästhetische Fragestellung, nämlich der der Bildenden Kunst hinlänglich bearbeitet wäre, zumal Zufall hier nicht weniger der Regel der Willkür ausgesetzt ist.
&#8220;Die wenigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ausstellung Prinzip Zufall werden einige Probleme scheinbarer wie offensichtlicher Zufälle als parergonale Probleme künstlerischer Arbeit vorgestellt. Daß sich auch andere Forschungsbereiche an zufälligen Erscheinungsformen abarbeiten, bedeutet nicht zugleich, daß damit eine ästhetische Fragestellung, nämlich der der Bildenden Kunst hinlänglich bearbeitet wäre, zumal Zufall hier nicht weniger der Regel der Willkür ausgesetzt ist.</p>
<p>&#8220;Die wenigsten verstehen den Zufall&#8221;, sagt Heinrich Lhotzki, und wirft damit die Frage nach dem Verständnis von Zufall auf. Der Verstand ist jedoch mit der Undeterminiertheit verstandesmäßig überfordert (vgl Artikel<a href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=73" target="_self"> Zufall und freier Wille</a>). Insofern versucht die Ausstellung, eben diesem Widerspruch &#8211; den spontan stattfindenden Ereignissen sowie der Verständnislosigkeit  &#8211; nachzuforschen, teilweise unter Selbstbeteiligung des Zuschauers, der &#8220;Antworten am eigenen Leib zu erfahren wünscht&#8221;, teilweise mittels kontemplativer Betrachtung, die eher der Demut künstlerischer Arbeit denn des arroganten Allwissens entspricht.</p>
<p>Insofern spiegelt auch dieser Blog die Widersprüchlichkeit des Effekts wieder &#8211; zum Teil schwer von ideologischen Überzeugungen der Autoren geleitet, zum Teil einer naiven Neugierde geschuldet. Die Beiträge, Features, News usw stellen damit kein Beweismaterial für das dar, was sich auch in der Ausstellung nicht erklären lässt. Sie bieten allenfalls ein Diskussionspotential, den Teppich bzw den Horizont, in dem eine künstlerische Auseinandersetzung stattfinden kann &#8211; ohne sich von den jeweiligen Parteien vereinnahmen bzw funktionalisieren zu lassen.</p>
<p>Romeo Grünfelder</p>
Note: There is an email link embedded within this post, please visit this post to email it.
<address>_____________________________________</address>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Warum+ein+Blog+zur+Ausstellung%3F+http://rxk2t.th8.us" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Warum+ein+Blog+zur+Ausstellung%3F+http://rxk2t.th8.us" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=48&amp;t=Warum+ein+Blog+zur+Ausstellung%3F" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=48&amp;t=Warum+ein+Blog+zur+Ausstellung%3F&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Was ist Parapsychologie?</title>
		<link>http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=32</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 16:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Dessoir]]></category>
		<category><![CDATA[Parapsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Parawissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Parergon]]></category>
		<category><![CDATA[PSI]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bezeichnet man nach Analogie von Wörtern wie Paragenesie, Paragoge, Parakope, Parakusis, Paralogismus, Paranoia, Parergon u.s.f. mit Para  -etwas, das über das Gewöhnliche hinaus oder neben ihm hergeht, so kann man vielleicht die aus dem normalen Verlauf des Seelenlebens  heraustretenden Erscheinungen parapsychische, die von ihnen handelnde  Wissenschaft ,Parapsychologie‘ nennen.&#8221;
Der 1889 von Max Dessoir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Bezeichnet man nach Analogie von Wörtern wie Paragenesie, Paragoge, Parakope, Parakusis, Paralogismus, Paranoia, Parergon u.s.f. mit Para  -etwas, das über das Gewöhnliche hinaus oder neben ihm hergeht, so kann man vielleicht die aus dem normalen Verlauf des Seelenlebens  heraustretenden Erscheinungen parapsychische, die von ihnen handelnde  Wissenschaft ,Parapsychologie‘ nennen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der 1889 von Max Dessoir geprägte Begriff &#8220;Parapsychologie&#8221; soll eine  Wissenschaft bezeichnen, die sich mit &#8220;den aus dem normalen Verlauf des  Seelenlebens heraustretenden Erscheinungen&#8221; beschäftigt. Gegenstand sind  dabei vor allem angebliche Phänomene, die unter dem Oberbegriff &#8220;Psi&#8221; &#8211;  nach dem 23. Buchstaben des griechischen Alphabets &#8211; zusammengefaßt  werden: Einerseits die sogenannte Psychokinese (z. B. das Bewegen von  Gegenständen durch &#8220;Gedankenkraft&#8221;), andererseits sogenannte  &#8221;Außersinnliche Wahrnehmung&#8221;, worunter Telepathie (&#8220;Gedankenübertragung&#8221;),  Hellsehen (das Erfassen von Sachverhalten, die niemandem bekannt sein  können) und Präkognition (Voraussehen von zukünftigen Ereignissen)  verstanden werden.</p>
<p>Seit Anfang der 30er Jahre ist &#8220;Parapsychologie&#8221; auch sehr vereinzelt an  einigen Universitäten etabliert. Ein Lehrstuhl für &#8220;Parapsychologie&#8221;  besteht heute in Europa nur noch an der Universität Edinburgh  (Schottland). Die sich mit &#8220;parapsychologischen&#8221; Fragestellungen  beschäftigenden Wissenschaftler sind in der &#8220;Parapsychological  Association&#8221; (PA) zusammengeschlossen.</p>
<p>Bis vor kurzem glaubte sich jede Generation von &#8220;Parapsychologen&#8221; im  Besitz bestimmter &#8220;unzweifelhafter Belege&#8221; für die Existenz von &#8220;Psi&#8221;,  wobei diese &#8220;Belege&#8221; dann aber immer von der jeweils nachfolgenden  Generation widerlegt werden konnten. Insofern ist die Geschichte der  &#8221;Parapsychologie&#8221; eine Geschichte der Nieten und Reinfälle. Doch die  &#8221;Parapsychologen&#8221; haben aus dieser Geschichte gelernt, sie berücksichtigen  zunehmend Fehler- und Täuschungsmöglichkeiten, die sie in der  Vergangenheit schmerzlich erfahren mußten. Als eine Konsequenz daraus  wurden die von &#8220;Parapsychologen&#8221; behaupteten Psi-Effekte mit der Zeit  immer kleiner, bescheidener und bedeutungsloser. Die in der PA  zusammengeschlossenen &#8220;Parapsychologen&#8221; sind sich heute über folgende  Punkte weitgehend einig:</p>
<p>&#8220;Psi&#8221;, falls es überhaupt existiert, ist weder kontrollierbar noch  erlernbar noch in der Praxis auf irgendeine Weise anwendbar oder  verwendbar,  die in der Öffentlichkeit auftretenden Hellseher, Medien, Wahrsager usw.  verfügen über keine &#8220;paranormalen&#8221; Fähigkeiten, ihre Trefferquoten  entsprechen der des Zufalls, wie zahlreiche kontrollierte Experimente  ergaben,  &#8220;große&#8221; Effekte wie Materialisationen, Verbiegen von Löffeln,  Spukerscheinungen usw. sind nicht existent oder lassen sich zumindest  nicht überzeugend nachweisen.</p>
<p>Doch was ist mit dem Begriff &#8220;Psi&#8221; überhaupt gemeint? Keineswegs verstehen  die meisten &#8220;Parapsychologen&#8221; darunter übersinnliche oder paranormale  Fähigkeiten, wie in der Öffentlichkeit meist irrtümlich angenommen. Häufig  sind mit &#8220;Psi&#8221; nur vorläufig unerklärte Anomalien (d. h. Abweichungen von  einem Erwartungswert) gemeint, nichts weiter. Die Existenz von &#8220;Psi&#8221; im  Sinne von &#8220;übernatürlichen oder paranormalen Kräften&#8221; ist für die meisten  heutigen &#8220;Parapsychologen&#8221; eine unbelegte Behauptung. Eine Reihe von  &#8221;Parapsychologen&#8221; ist der Ansicht, daß man vor dem Hintergrund dieser  Begriffsverwirrung auf den &#8220;Psi&#8221;-Begriff lieber ganz verzichten sollte. Die Bezeichnung &#8220;Parapsychologe&#8221; ist juristisch nicht geschützt, jeder  kann sich so nennen. Deshalb treten in der Öffentlichkeit zahlreiche  Personen aus dem Bereich der Esoterik unter diesem Titel auf und  verbreiten aus Sicht der wissenschaftlichen &#8220;Parapsychologie&#8221; völlig  unhaltbare oder längst widerlegte Behauptungen. Dazu zählen beispielsweise  Berichte über angebliche &#8220;Psi-Geheimwaffen&#8221;, Tonbandstimmen aus dem  Jenseits sowie diverse Kontaktaufnahmen mit Geistern. In letzter Zeit  wurde vermehrt der &#8211; vermutlich sinnvolle &#8211; Vorschlag gemacht, den Begriff  &#8221;Parapsychologie&#8221; lieber ganz solchen Personen zu überlassen und die  wissenschaftliche Auseinandersetzung mit angeblichen &#8220;Psi-Phänomenen&#8221;  unter einer anderen Bezeichnung (z. B. &#8220;Anomalistik&#8221;) zu führen.</p>
<p>Parapsychologen (ohne Anführungszeichen) wären dann die besagten  Esoteriker und Spiritisten, &#8220;Parapsychologen&#8221; (mit Anführungszeichen) die  Wissenschaftler, die kritisch derartige behauptete Phänomene untersuchen  (jedenfalls solange sie selbst diese Bezeichnung noch nicht durchgehend  ablegen).</p>
<p>Derzeit existieren zwei Klassen von (Labor-)Experimenten, die innerhalb  der &#8220;Parapsychologie&#8221; als die augenblicklich überzeugendsten Anomalien  angesehen werden. Einerseits Experimente mit sogenannten  Schmidt-Maschinen, bei denen Versuchspersonen die Zerfallsrate eines  radioaktiven Präparats beeinflussen sollen (als Beispiel für  Mikro-Psychokinese), andererseits die sogenannten Ganzfeld-Experimente, in  denen eine Versuchsperson &#8211; weitgehend abgeschirmt von verwertbaren  Sinneswahrnehmungen &#8211; Informationen einer anderen Person empfangen soll  (als Beispiel für Telepathie). In beiden Experimentklassen ergaben sich  minimale (und in der Praxis völlig irrelevante) statistische Abweichungen  von der Zufallserwartung, die nur angesichts einer extrem großen Zahl von  Einzelversuchen eine gewisse statistische Signifikanz erreichten.</p>
<p>Insbesondere im Fall der Ganzfeld-Experimente ist es bis jetzt unklar, wie  diese Abweichungen zu erklären sind. Es besteht jedoch keine Veranlassung,  als Ursache &#8220;Psi&#8221; im Sinne von &#8220;übersinnlichen&#8221; Fähigkeiten anzunehmen,  genausogut können noch unentdeckte minimale Fehler bei der Durchführung  der Experimente dahinter stecken. Die Geschichte der &#8220;Parapsychologie&#8221;  mahnt in diesem Zusammenhang jedenfalls zur Vorsicht. Allerdings muß auch  gesagt werden, daß sowohl die Ganzfeld- als auch die Experimente mit  Schmidt-Maschinen weit von der in den Wissenschaften üblichen Forderung  entfernt sind, reproduzierbare positive Ergebnisse zu liefern. Von 28  Ganzfeld-Studien, die der 1992 verstorbene führende Forscher dieses  Gebiets, Charles Honorton, zusammenstellte, führten nur 12 zu einem  positiven Ergebnis (5 % Signifikanzniveau).</p>
<p>Tatsächlich kann die &#8220;Parapsychologie&#8221; bis heute kein einziges  stichhaltiges, wiederholbares Experiment vorweisen, das die Annahme von  Phänomenen, die nicht auf konventionell-natürliche Weise erklärbar sind,  rechtfertigen würde. Es ist keine andere Wissenschaftsdisziplin bekannt,  für die Vergleichbares gilt: daß sie nach über 100jähriger Existenz noch  immer keinerlei Belege vorbringen kann, die einen eigenen Forschungszweig  rechtfertigen würden.</p>
<p>Die disziplininterne Kritik innerhalb der &#8220;Parapsychologie&#8221; hat innerhalb  der letzten beiden Jahrzehnte ständig zugenommen, verschiedene  &#8221;parapsychologische&#8221; Einrichtungen (z. B. das Institut für Parapsychologie  der Universität Utrecht) wurden geschlossen, und selbst führende  &#8221;Parapsychologen&#8221; (z.B. John Beloff) räumen heute ein, daß die skeptische  Position gegenüber der Existenz von &#8220;Psi-Phänomenen&#8221; durchaus haltbar und  vertretbar ist. Es deutet vieles darauf hin, daß die &#8220;Parapsychologie&#8221;  ihre Zukunft als Wissenschaftsdisziplin bereits hinter sich hat und primär  zu einem Phänomen der Wissenschaftsgeschichte werden wird. Jedenfalls ist  eine zunehmende Annäherung der Positionen von &#8220;Parapsychologen&#8221; und  Skeptikern zu beobachten, auch was die Wichtigkeit der Untersuchung der  psychosozialen Hintergründe des Glaubens an &#8220;Psi-Phänomene&#8221; betrifft.  Sogenannte &#8220;Spontanberichte&#8221; über angebliche paranormale Erscheinungen (z.  B. Spuk) haben zwar aufgrund der notorischen Unkontrollierbarkeit der  Umstände keinerlei Beweiskraft für die Existenz von &#8220;Psi&#8221;. Aus ihnen hat  man jedoch viel über die Psychologie und Soziologie der Anhänger  paranormaler Überzeugungssysteme gelernt.</p>
<p>Durch die Aktivitäten des 1991 verstorbenen Freiburger Professors Hans  Bender wird beim Stichwort &#8220;Parapsychologie&#8221; in Deutschland häufig an die  Erforschung sogenannter &#8220;Spukphänomene&#8221; gedacht. Wer allerdings &#8211; wie  Mitglieder der GWUP &#8211; bereits einmal vor Ort einen solchen  &#8221;Poltergeistfall&#8221; untersucht hat, der wird schnell feststellen, daß &#8211; ganz  im Gegensatz zu den Horrormeldungen in der Sensationspresse &#8211; keinerlei  &#8221;paranormale&#8221; Vorgänge dingfest zu machen sind. Trotz erheblicher  Anstrengungen existiert bis heute weltweit kein einziges fotografisches  Dokument (z. B. Videoaufnahmen), das ein behauptetes Spukphänomen  zweifelsfrei wiedergeben würde. In zahlreichen Fällen konnte jedoch Betrug  und Manipulation nachgewiesen werden, so z. B. beim Fall &#8220;Chopper&#8221; 1982 in  einer Regensburger Zahnarztpraxis oder beim &#8220;Spukfall&#8221; von Rosenheim 1967  in einer Anwaltskanzlei. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen fast immer  pubertierende Jugendliche in persönlichen Krisensituationen, die durch  inszenierte &#8220;Spukerscheinungen&#8221; (z.B. Steinwürfe, Schwingenlassen von  Bildern, Verschwindenlassen oder Zerstörung von Gegenständen usw.) die  Aufmerksamkeit auf sich lenken und die Erwachsenen schockieren wollen.</p>
<p>Meist ist der soziale Kontext derart gespannt, daß das Tricksen von  &#8221;Spukerscheinungen&#8221; als ein letzter &#8220;Hilferuf&#8221; der Jugendlichen  interpretiert werden muß, weil sie in ihrer Umgebung mit ihren Problemen  sonst immer nur auf &#8220;taube Ohren&#8221; stoßen und sich nicht anders zu helfen  wissen. Jedoch ist die durch den &#8220;Spuk&#8221; ausgelöste psychosoziale Dynamik  in aller Regel derart destruktiv (Familienmitglieder machen sich  gegenseitig &#8220;verrückt&#8221;, Nachbarn verdächtigen und beschuldigen sich  gegenseitig, sensationsgierige Journalisten schlachten den Fall gnadenlos  aus und machen die Beteiligten in aller Öffentlichkeit lächerlich usw.),  daß der angereiste Untersucher schnell merken wird, daß er hier nicht etwa  als &#8220;Spukforscher&#8221;, sondern als Sozialhelfer gefragt ist.</p>
<p>Zitat: <a href="http://www.parapsychologisches-institut-hamburg.de/Parapsychologie.htm">Parapsychologisches Institut Hamburg</a></p>
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