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	<title>Prinzip Zufall &#187; Synchronizität</title>
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	<description>Kunst und Parapsychologie</description>
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		<title>Synchronizitätsphänomen UFO</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 20:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die im Film &#8220;Ohne Titel &#8211; Portrait des Ufo-Wissenschaftlers Illobrand von Ludwiger&#8221; entwickelte Metapher synchronistischer Ufo-Erscheinungen soll andeuten, wie man sich das sechsdimensionale Universum veranschaulichen könnte: Auf einem Filmstreifen  sind auf jedem Bild Momentanzustände der dreidimensionalen Welt festgehalten. Entlang des Filmstreifens verläuft die Zeit. Ein Filmstreifen wäre also das metaphorische Analogon zur Raum-Zeit. Senkrecht zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Film &#8220;Ohne Titel &#8211; Portrait des Ufo-Wissenschaftlers Illobrand von Ludwiger&#8221; entwickelte Metapher synchronistischer Ufo-Erscheinungen soll andeuten, wie man sich das sechsdimensionale Universum veranschaulichen könnte: Auf einem Filmstreifen  sind auf jedem Bild Momentanzustände der dreidimensionalen Welt festgehalten. Entlang des Filmstreifens verläuft die Zeit. Ein Filmstreifen wäre also das metaphorische Analogon zur Raum-Zeit. Senkrecht zur Raum-Zeit verläuft die fünfte Koordinate. Dies wird durch weitere Filmstreifen veranschaulicht. die an den ersten Filmstreifen gelagert sind. Auf den angelagerten Nachbarfilmbildern befinden sich ebenfalls Abbildungen der dreidimensionalen Welt, jedoch mit mindestens einer &#8216;Änderung gegenüber dem Nachbarbild. Die Bildinhalte sind eindeutig determiniert. Von einem Filmbild kann eine Narrationslinie  nicht nur zum zeitlich nächstfolgenden Filmbild, sondern gleichzeitig auch zu einem tangierenden Filmbild des Nachbarfilms verlaufen. Linien, die von bewussten Wesen  gesteuert werden, &#8217;springen&#8217; auf den Nachbarfilmstreifen. Jede Narrationslinie kann also in einer beliebigen Kurve durch das &#8216;Filmbündel&#8217; laufen. In welcher Richtung die Narrationslinie die möglichen Verzweigungen im Entscheidungsraum durchläuft, hängt von der &#8216;Steuerung&#8217;  des Rezipienten, der sechsten Dimension, ab. Das Erscheinen von UFOs könnte darin als eine bewusste Manipulation der fünften Dimension verstanden werden, die mittels Syntropodenbrücken in hohen Transbereichen der Metroplextotalitäten, d.h. durch den beabsichtigten Sprung in ein seltenes, aber verwandten, angelagerten Nachbarbildes, erzeugt wird. Das &#8216;UFO&#8217; könnte demnach eine synchronistische Projektion sein, welche aus der sechsten Dimension, dem Projektor gelenkt wird.</p>
<p>Siehe auch <a href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=314">Ohne Titel &#8211; Portrait des Ufo-Forschers Illobrand von Ludwiger</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Synchronizit%C3%A4tsph%C3%A4nomen+UFO+http://5acf2.th8.us" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Synchronizit%C3%A4tsph%C3%A4nomen+UFO+http://5acf2.th8.us" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=324&amp;t=Synchronizit%C3%A4tsph%C3%A4nomen+UFO" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=324&amp;t=Synchronizit%C3%A4tsph%C3%A4nomen+UFO&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>accident</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Koinzidenz]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronizität]]></category>
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		<description><![CDATA[Der französische (bzw englische) Begriff des accident oszilliert zwischen beiden Bedeutungen, die er in der deutschen Übersetzung haben kann &#8211; &#8220;Zufall&#8221; und &#8220;Unfall&#8221;. Beide Begriffe beschreiben das Eintreten eines Vorfalls, der eine bestimmte Ordnung irritiert oder unterbricht. Im Unterschied zum &#8220;Zufall&#8221; lässt der &#8220;Unfall&#8221; stärker an die materielle Dimension dieses Ereignisses denken. In der Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische (bzw englische) Begriff des <em>accident </em>oszilliert zwischen beiden Bedeutungen, die er in der deutschen Übersetzung haben kann &#8211; &#8220;Zufall&#8221; und &#8220;Unfall&#8221;. Beide Begriffe beschreiben das Eintreten eines Vorfalls, der eine bestimmte Ordnung irritiert oder unterbricht. Im Unterschied zum &#8220;Zufall&#8221; lässt der &#8220;Unfall&#8221; stärker an die materielle Dimension dieses Ereignisses denken. In der Regel markiert er eine Unterbrechung oder Störung, die sich an technischen Objekten, an Verfahren oder Systemen ereignet und dort eine Zerstörung bewirkt. Das Akzidentielle, so Virilio, &#8220;zeigt das an,<em> was unerwartet eintritt</em>, bei einer Maschine, einem System oder Produkt, das Unerwartete, die Überraschung des Versagens oder der Zerstörung.&#8221; (Virilio, Der eigentliche Unfall, Wien 2009) Trotz dieser Betonung des Unerwarteten spricht Virilio zugleich von der &#8220;Erfindung&#8221; des Zufalls/Unfalls. Demnach würde nicht nur das Substanzielle einer Technik, eines Produkts oder eines Verfahrens &#8220;erfunden&#8221;, sondern zugleich auch das ihm innewohnende Entgleiten, seine Störung und seine Unvorhersehbarkeit. Wie aber lässt sich das Unerwartbare &#8220;erfinden&#8221;? Das erscheint zunächst widersprüchlich, da man den Zufall/Unfall für gewöhnlich als ein Ereignis betrachtet, das einem von außen zustößt, das sich ungewollt und unvorhersehbar einstellt und deshalb den Inbegriff dessen darstellt, was sich gerade <em>nicht erfinden</em> lässt. Ein intendierter und vorhersehbarer Zufall/Unfall wäre in diesem Sinne eben kein Zufall/Unfall mehr. Virilio begreift &#8220;Erfindung&#8221; aber nicht als gezielte, vorhersehbare und bewusste Operation, sondern als &#8220;ein unbewusstes Werk, eine Erfindung im Sinne einer Entblößung dessen, was verborgen war.&#8221; In diesem Sinne stellen Zufälle/Unfälle zwar manifeste Störungen dar, zugleich stürzen sie aber nicht aus einem unerklärlichen Außen auf den Ablauf ein, sondern sind in ihm bereits latetnt vorhanden &#8211; unvorhergesehen, aber von Anfang an möglich, &#8220;unerwartet&#8221; und &#8220;vorprogrammiert&#8221; zugleich. (Gmeiner, Bilder aus Versehen, Philo Fine Arts Hamburg, 2010)</p>
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<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=accident+http://93xqf.th8.us" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=accident+http://93xqf.th8.us" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=237&amp;t=accident" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=237&amp;t=accident&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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