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	<title>Prinzip Zufall &#187; Telekinese</title>
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	<description>Kunst und Parapsychologie</description>
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		<title>Buchrezension: Ted Serios. Serien</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 08:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ted Serios. Serien
Autor: Romeo Grünfelder (Hrsg.)
Genre: Gedankenfotografie
Verlag: Textem Verlag
Erscheinungsdatum: 24. September 2016
Format: Softcover
Seiten: 564

Beeindruckt in allen Bereichen.
Vorweg: wer sich auf dieses Buch wirklich einlässt, begibt sich in ein Abenteuer. Er blickt einerseits aus der sicheren Entfernung von mittlerweile rund 50 vergangenen Jahren auf eine Welt und in eine Zeit zurück, die einer Mischung aus Superman-Comics, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ted Serios. Serien<br />
Autor: Romeo Grünfelder (Hrsg.)<br />
Genre: Gedankenfotografie<br />
Verlag: Textem Verlag<br />
Erscheinungsdatum: 24. September 2016<br />
Format: Softcover<br />
Seiten: 564</p>
<p><a rel="attachment wp-att-934" href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?attachment_id=934"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-934" title="Ted Serios - Serien" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/uploads/3Dansicht_grau-150x150.jpg" alt="Buchcover" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Beeindruckt in allen Bereichen.</p>
<p>Vorweg: wer sich auf dieses Buch wirklich einlässt, begibt sich in ein Abenteuer. Er blickt einerseits aus der sicheren Entfernung von mittlerweile rund 50 vergangenen Jahren auf eine Welt und in eine Zeit zurück, die einer Mischung aus Superman-Comics, Spionagefilmen und bedingungsloser Technikgläubigkeit entsprungen zu sein scheint. Andererseits findet er ständig Parallelen zu aktuellen Themen wie virtuelle Realität, Gedankensteuerung von Maschinen oder den Möglichkeiten der Manipulation menschlichen Bewusstseins. Damals wie heute scheint nichts für die Forschung interessanter zu sein, als eine Brücke zu finden, mit deren Hilfe Gedanken zu Materie werden und umgekehrt.</p>
<p><strong>Das Thema</strong></p>
<p>Thema des Buches ist die Gedankenfotografie mit Hilfe von Polaroids am Beispiel von Ted Serios, der in den 1960er Jahren von sich behauptete, mittels Gedankenübertragung Bilder auf Polaroidfilm entstehen zu lassen. Eine Behauptung, die damals weder bestätigt noch widerlegt werden konnte.<br />
Handelnde Personen</p>
<p>Theodore Judd Serios, 1918 – 2006, der von 1964 bis 1967 nach eigenen Angaben die Fähigkeit besaß, mittels Gedankenkraft Bilder auf Polaroidmaterial zu übertragen. Er schaffte es mit dieser Fähigkeit bis in US-amerikanische Fernsehshows, scheiterte aber in seinen Bemühungen, wissenschaftliche Anerkennung zu finden.</p>
<p>Dr. Jule Eisenbud, 1908 – 1999, Professor für Psychiatrie an der Universität Denver. Eisenbud war davon überzeugt, dass Gedankenübertragung und andere parapsychologischen Phänomene existieren und zur Kommunikation genutzt werden können.</p>
<p>Romeo Grünfelder, geb. 1968, Autor und Filmemacher in Hamburg und Berlin, Herausgeber des Buches und darin mit zwei hochinteressanten Textbeiträgen zur Entwicklung der Fotografie und zum Werdegang von Ted Serios vertreten.<br />
Das Buch</p>
<p>„Ted Serios- Serien“ liegt hervorragend in der Hand. Abmessungen und Gewicht passen sehr gut zusammen, der Umschlag besitzt vorne und hinten seitengroße Klappen mit zusätzlichen Infos und erhält dadurch zusätzliche Stabilität. Texte, Fußnoten und Abbildungen sind drucktechnisch ohne Tadel, das Layout ist äußerst reduziert und lässt das Buch im Stil einer wissenschaftlichen Abhandlung erscheinen. Das Cover ziert ein ganzseitiges Foto von Ted Serios bei der Arbeit. Auf Titel oder Covertext wurde verzichtet. Schon im geschlossenen Zustand lassen sich Text- und Bildteil an der Färbung des Papiers unterscheiden. Inhaltsverzeichnis vorne, sogenannte Zeugenaussagen und ein Literaturverzeichnis hinten ergänzen den Inhalt.</p>
<p><strong>Der Inhalt</strong></p>
<ul>Der Inhalt gliedert sich in zwei Textteile, die den Bildteil umschließen. Die Kapitel sind überschrieben mit…</p>
<p>Textteil 1:</p>
<p>Vorwort (Romeo Grünfelder)<br />
The Psychic Photography of Ted Serios (von Pauline Oehler)<br />
The World of Ted Serios (Jule Eisenbud)<br />
Sichtbar / Unsichtbar. Kritik einer Zweiteilung (Peter Geimer)<br />
Moment mal (Romeo Grünfelder)<br />
Die Fotografie als Spur eines Wirklichen (Philippe Dubois)<br />
Dalli klick (Romeo Grünfelder)<br />
Mischung von Fakt und Artefakt (Peter Geimer)j</p>
<p>Bildteil mit Aufnahmen diverser Sitzungen</p>
<p>Textteil 2:</p>
<p>Kleine Geschichte der Gedankenfotografie (Bernd Stiegler)<br />
Zeugenerklärungen<br />
Session-Protokolle<br />
Literaturverzeichnis<br />
Danksagungen</p>
<p>Umfang und Inhalt der Texte lassen sowohl Neueinsteiger in das Thema Gedankenfotografie als auch versierte Leser wertvolle Informationen finden. Man erfährt vieles über das Experiment von Ted Serios, wie beispielsweise die Intention, die Aufnahmebedingungen während der sogenannten „Sessions“, die Ergebnisse oder die Rezeption in der damaligen Öffentlichkeit. Ergänzt werden die dokumentarischen Aspekte des Buches durch wissenschaftliche Beiträge zum Thema an sich.</p>
<p>Eng verknüpft mit der Entstehung und Weiterentwicklung der Fotografie werden zu Anfang des 20. Jahrhunderts magische Phänomene propagiert, die in der Seelen- oder Geisterfotografie ihren Höhepunkt finden. Oft auf unzureichend kontrollierbare chemische Prozesse zurückzuführende Anomalien in der Entwicklung des Filmmaterials, wurden von findigen Propagandisten ins Reich des Okkulten erhoben und dem gutgläubigen Publikum teuer verkauft. Kein Wunder, dass die Gedankenfotografie schnell ebenfalls in die parapsychologische Ecke geriet und von der sogenannten seriösen Wissenschaft nicht anerkannt wurde. Weite Teile des Buches sind daher der Erläuterung der Bemühungen gewidmet, die damals angestrengt wurden, um alle Manipulationsmöglichkeiten von vorne herein auszuschließen. Dennoch blieb Ted Serios die wissenschaftliche Anerkennung versagt. Zu viele Elemente der chemischen Entwicklung von Polaroidaufnahmen sind systembedingt nicht kontrollierbar, so dass eine schattenhafte Abbildung immer als reiner Zufall gedeutet werden könnte.</p>
<p>Der umfangreiche Bildteil des Buches besteht aus den in Originalgröße abgedruckten Polaroids verschiedener Sitzungen. Zu Anfang jeder Session wird genau beschrieben, wann und unter welchen Bedingungen die Aufnahmen entstanden. Das Entstehungsprinzip ist immer dasselbe. Ted Serios hält die Polaroidkamera mittels eines röhrenförmigen Abstandshalters, „Gizmo“ genannt, der die Gedanken fokussieren soll, vor sein Gesicht und drückt ab. Oft erhält er dadurch komplett schwarze Aufnahmen (Blacks), manchmal weiße (Whites), manchmal jedoch sogenannte Treffer (Hits), auf denen wenn auch schattenhaft Details von Bildern zu erkennen sind, die er zum Zeitpunkt der Aufnahme vor seinem geistigen Auge hatte.</p>
<p>Unabhängig davon wieviel Glauben der Leser den Versuchen von Ted Serios schenkt, fasziniert das Thema an sich. Nicht nur die Tatsache, dass sich Menschen als Medium oder als angesehene Wissenschaftler ernsthaft damit beschäftigen, sondern auch die Möglichkeit, dass an der Sache vielleicht etwas dran sein könnte und es bekanntlich mehr zwischen Himmel und Erde gibt als wir uns gemeinhin vorstellen können, kann begeistern. Denjenigen, die mit beiden Beinen auf vermeintlich festem Boden stehen, bleiben noch die sorgfältig abgedruckten Zeitdokumente, teilweise als Faksimile, die zu einer Reise in ein anderes Jahrtausend einladen und gleichzeitig eindrucksvoll dokumentieren, dass wir Menschen schon immer auf der Suche nach Dingen sind, die über alltägliche Erfahrungen hinausgehen. Und sei es nur durch das Aufhängen von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden…<br />
Für wen ist dieses Buch geeignet?</p>
<p>Für Interessierte an Parapsychologie<br />
Für Interessierte an Fotografiegeschichte<br />
Für Freunde skurriler Typen und deren Lebensgeschichte<br />
Für Polaroid-Fans<br />
Für alle, die gerne über den Tellerrand schauen<br />
Für Freunde hochwertig gemachter wissenschaftlicher Bücher<br />
Für Menschenfreunde</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>„Ted Serios – Serien“ beeindruckt in allen Bereichen. Romeo Grünfelder und dem Textem Verlag ist eine beeindruckende und umfassende Abhandlung gelungen. Sowohl Inhalte als auch Aufmachung und Umfang sind hochwertig und komplett. Selbst wer keinen Zugang zum Thema findet, wird durch die weit gefassten Informationen bereichert und erlebt ein weiteres Beispiel dafür, wozu Menschen in der Lage sind.  Alle 5 Sterne.<br />
Die Daten</p>
<p>Romeo Grünfelder (Hrsg.): Ted Serios. Serien erschien am 24. September 2016 im Textem Verlag. 564 Seiten mit 352 Abbildungen, 16,5 cm x 24 cm, Klappenumschlag<br />
ISBN: 978-3-941613-46-1<br />
Preis: 38,00 Euro</p>
<p>Rezension: Gerhard Reininger</p>
<p>https://bild-akademie.de/blog/2018/06/26/rezension-ted-serios-serien/</ul>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien+http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015&amp;t=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=1015&amp;t=Buchrezension%3A+Ted+Serios.+Serien&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Audioguide Schneexperiment</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 21:09:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anmerkungen zum Experiment psychokinetischer Steuerung von Schneeflocken
_____________________
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkungen zum Experiment psychokinetischer Steuerung von Schneeflocken</p>
<p>_____________________</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Audioguide+Schneexperiment+http://tinyurl.com/7r42e3r" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Audioguide+Schneexperiment+http://tinyurl.com/7r42e3r" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=351&amp;t=Audioguide+Schneexperiment" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=351&amp;t=Audioguide+Schneexperiment&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Werkschau 4: Telekinetische Steuerung von Schneeflocken</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 21:12:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Audioguide zum Schneeflockenexperiment, Dauer 02.23min
    ]]></description>
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	<div class="ngg-album">
		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=359&amp;album=4&amp;gallery=5">Schneeflockenexperiment</a></div>
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					<a href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=359&amp;album=4&amp;gallery=5"><img class="Thumb" alt="Schneeflockenexperiment" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/gallery/schnee/thumbs/thumbs_DSC_0314.jpg"/></a>
				</div>
				<div class="ngg-description">
				<p>In 327 Sitzungen zwischen 20 und 50 Minuten wurde der Versuch unternommen, den Fall der Schneeflocken telekinetisch zu beeinflussen. Absicht war, die Flocken verstärkt in ein Zielgebiet zu lenken. In c.a. 23 Fällen ergaben sich signifikante Ergebnisse.</p>
								<p><strong>30</strong> Fotos</p>
							</div>
		</div>
	</div>

 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>


<p>Audioguide zum <a rel="attachment wp-att-348" href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?attachment_id=348">Schneeflockenexperiment</a>, Dauer 02.23min</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Werkschau+4%3A+Telekinetische+Steuerung+von+Schneeflocken+http://samq9.th8.us" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Werkschau+4%3A+Telekinetische+Steuerung+von+Schneeflocken+http://samq9.th8.us" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=359&amp;t=Werkschau+4%3A+Telekinetische+Steuerung+von+Schneeflocken" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=359&amp;t=Werkschau+4%3A+Telekinetische+Steuerung+von+Schneeflocken&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Audioguide Eisenbahnexperiment</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 20:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einführung in den experimentellen Versuchsaufbau des Eisenbahnexperiements.
_______________________
    ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einführung in den experimentellen Versuchsaufbau des Eisenbahnexperiements.<a title="Audioguide" href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?attachment_id=338" target="_self"></a></p>
<p>_______________________</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Audioguide+Eisenbahnexperiment+http://tinyurl.com/6qlvdjw" title=" "><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Audioguide+Eisenbahnexperiment+http://tinyurl.com/6qlvdjw" title=" "> </a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=339&amp;t=Audioguide+Eisenbahnexperiment" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=339&amp;t=Audioguide+Eisenbahnexperiment&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Eisenbahn Experiment</title>
		<link>http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?p=97</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 21:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Johannes Hagel]]></category>
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		<category><![CDATA[Modelleisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Telekinese]]></category>
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		<description><![CDATA[Um die Frage nach der Existenz von akausalen Korrelationen in konkreten mechanischen Systemen zu überprüfen, wurde das Eisenbahnexperiment entworfen und realisiert.
Bei diesem Experiment handelt es sich um folgende Anordnung: Eine Modelleisenbahnlokomotive durchläuft ein Kreisoval mit einer Ausweichstelle, deren Eingangsweiche elektrisch gesteuert wird. In jeder Runde tut dies ein PC zum Zeitpunkt des Durchfahrens einer Lichtschranke. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Frage nach der Existenz von akausalen Korrelationen in konkreten mechanischen Systemen zu überprüfen, wurde das Eisenbahnexperiment entworfen und realisiert.</p>
<p>Bei diesem Experiment handelt es sich um folgende Anordnung: Eine Modelleisenbahnlokomotive durchläuft ein Kreisoval mit einer Ausweichstelle, deren Eingangsweiche elektrisch gesteuert wird. In jeder Runde tut dies ein PC zum Zeitpunkt des Durchfahrens einer Lichtschranke. Der Zufallsgenerator ist in der  Software jedes PC enthalten und erzeugt seine zwei möglichen Werte mit einem exakt definierten Wahrscheinlichkeitsverhalten von 50:50. In Abhängigkeit seines aktuellen Wertes wird die Weiche in eine der beiden Positionen geschaltet. Durchläuft dabei die Lokomotive den äußeren Zweig der Ausweichstelle, so wird sie, gesteuert von einem durch eine Lichtschranke ausgelösten Impuls abrupt umgepolt, fährt über die Weiche zurück und setzt ihren Weg nach einer weiteren Umpolung entlang der inneren Verzweigung ungestört fort. Welchen Weg die Lok also nimmt, hängt also allein von einem Zufallswert ab, der aufgrund der Unberechenbarkeit aller Parameter unbestimmt ist.</p>
<p>Vor der Erläuterung zur Durchführung und zu den Ergebnissen des Experiments, ist es nötig, den Begriff Zufall näher zu bestimmen.</p>
<p>Unter einem Zufall versteht man im mathematischen Sinn das Eintreten eines unter mehreren möglichen Ereignissen, wobei die Eintrittswahrscheinlichkeiten dieser Ereignisse als Zahl bekannt sind. Im realen Leben sind die Wahrscheinlichkeiten des Auftretens komplexer Ereignisse zumeist unbekannt. Subjektiv erleben wir Zufall oft als das Zusammentreffen eher unwahrscheinlicher Ereignisse. Den meisten Menschen ist auch  das Phänomen der „sinnvollen“ Zufälle bekannt: Man denkt morgens an ein Buch, das man schon vor Jahren gelesen hatte, geht zur Arbeit und sieht eben jenes Buch in der Auslage einer Bücherei, an der man täglich vorbeigeht. Oder man erinnert sich spontan an jemanden, den man schon seit Wochen nicht mehr gesehen hat. Kurz danach ruft er uns an und erkundigt sich nach unserem Befinden. Hier verbinden sich also zwei voneinander unabhängige Kausalketten an einer Stelle, die für uns als Subjekte einen sinnhaften Zusammenhang ergibt und damit Bedeutung erhält. Der Ihnen bekannte Tiefenpsychologe C.G.Jung glaubte in solchen Ereignissen eine systematische Fähigkeit der menschlichen Seele zu erkennen, Sinnzusammenhänge  zwischen psychischen Prozessen und Vorgängen der materiellen Welt herzustellen und bezeichnete diesen Vorgang als Synchronizität.</p>
<p>Diese – wenn man so will -„synrchonistischen“ Phänomene versuchen wir in Experimenten, wie hier zB im Eisenbahnexperiment,  möglichst frei von verfälschenden Einflüssen zu objektivieren, um die Vorgänge und Effekte in möglichst reproduzierbarer Weise untersuchen zu können.<br />
Unter Zugrundelegung der statistischen Gesetze erwarteten wir also bei einer hinreichend großen Anzahl von Runden der Modellbahn, dass sich eine Gleichverteilung der durchlaufenen Strecken ergibt. In Realität allerdings zeigte sich allerdings in durchgeführten Experimenten wiederholt und überraschend eine deutliche, statistisch signifikante Verschiebung dieser Verteilung in Richtung der inneren, umpolungsfreien Strecke. In der ersten Anlage des Experiments mit c.a. 10.000 Durchläufen lag offensichtlich eine  Korrelation zwischen den vom PC produzierten Zufallszahlen vor (, und zwar zu Zeitpunkten, zu dem die Lokomotive durch die auslösende Lichtschranke fuhr).  Unserer Hypothese zufolge verweist dieses Ergebnis darauf, dass ein Zufallsprozess von einem System beeinflusst werden kann, obwohl er kausal mit dem System in keiner direkten Verbindung steht.</p>
<p><a href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/uploads/eisenbahnexperiment-e1278543481614.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-104" title="eisenbahnexperiment" src="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/wp-content/uploads/eisenbahnexperiment-e1278543481614.jpg" alt="" width="512" height="340" /></a></p>
<p>Allerdings wissen wir auch, daß wegen des imanenten Declineeffektes in noch so präzise angelegten Experimenten ein reproduzierbarer Effekt nur eingeschränkt gelingen kann.  Dennoch deuten viele ihrer Ergebnisse (siehe etwa die Rhine’schen Versuche oder das gegenwärtig laufende Langzeitexperiment des „Global Conscioussnes Project“ ) auf einen derartigen Effekt hin, genauso wie das eben beschriebene Eisenbahnexperiment. Sollten sich diese Ergebnisse reproduzieren lassen, so kann davon ausgegangen werden, dass es tatsächlich eine nicht kausale Korrelation zwischen Systemkomponenten und Zufallsprozessen gibt.</p>
<p><em>Prof. Dr. Johannes Hagel, Düsseldorf/Berlin, Mai 2010</em></p>
<p>Siehe auch Audioguide zum Eisenbahnexperiment, <a title="Audioguide" href="http://www.felderfilm.de/blog/zufall/?attachment_id=338" target="_self">Eisenbahnexperiment</a>, Dauer 02.53min</p>
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